NeuronaleNetze01
7. April 05
Neural Networks / Rudolf Kruse
Literaturgrundlage:
Borgelt, Klawonn, Kruse, Nauck: Neuro-Fuzzy Systeme, 3. Auflage, Vieweg, 2003
Folien dann im Netz ...
Folie 19: einfaches Schwellwertelement
- Eingänge xi
- Gewichte wi
- Kreis ist Neuron
- Zahl im Kreis ist Schwellenwert (hier S)
- 2 Arten von Ausgaben: entweder es wird weitergeleitet oder nicht
- Werte y
Bsp.:
x1 = 0 x2 = 1
w1 = 3 w2 = 2
S = 4
y = 0 oder 1
Letzendlich: Funktionsdefinition (siehe Folie 19)
| 1, falls xw = …
y = |
| 0, falls
Eingabe: x1,x2 3x1+2x2 Ausgabe: y
0, 0 0 0
0, 1 3 0
1, 0 2 0
1, 1 5 1
> ein logisches UND
... mehr Beispiele in Folien
Folie 22
- Schwellwertkomponente kann man auch graphisch interpretieren, als Gerade z.B.
- explizite / implizite Form vs. Normalen-Form:
g: (x-p)n=0 , oder Hesse-Normal-Form xn=d, mit d Abstand zu O
- HNF kann als Schwellwert verwendet werden,
je nach dem: xn < d oder xn > d
liegt Punkt auf einer bestimmten Seite der Gerade, 1 oder 0
- Beispiele auf Folie 25
Folie 26
- funktioniert auch in 3D: aber mit Ebenen
- oder in mehr-D mit Hyperebenen
- auf Folie 19 allgemein dargestellt, Skalarprodukt von n-dim. Vektoren
Folie 27
- nicht jede Punktmenge kann mit Gerade getrennt werden, eigtl trivial..
- Geraden-Darstellung mit einzigen Neuron nicht mgl.
Folie 29
- wenn nicht ein einziges Neuron das lösen kann, dann ein Netzwerk von
Neuronen...
- Biimplikation
- 1. Layer macht Koordinatentransformation, so dass
- der 2. Layer ein einfaches Neuron darstellen kann
- boolsche Funktion wird normalisiert (KNF/DNF) und dann werden einzelne Teile
mit Neuronen repräsentiert
Folie 32
- automatisches Training:
- Gewichte werden erst gesetzt
- werden nach und nach angepasst, damit der Fehler kleiner wird
- Gehirn macht das via Gradientenabstiegsverfahren
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