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Angela beim Friseur: „Gütig und doch bruudaal“

Tazze Die taz hat heute ein fiktiv-poetisches Gespräch zwischen CDU-Kanzlerinkandidatin Angela Merkel und ihrem Friseur Udo Walz dokumentiert. Dabei geht es um das innige Verhältnis zwischen dem Friseur und seiner Kundin und inwiefern dieses auf die Ministerpostenvergabe Auswirkungen haben könnte. Sehr lesenswert. Es erinnert mich auch ein wenig an die Liebesdialoge im Amateur…

Nachtrag
Nach intensiver Recherche habe ich für die Papierallergiker, die sich zu fein sind Tageszeitungen aufzuheben, um dann und wann drin nachzuschlagen, ältere Dokumentationen aus der Reihe ‘Angela beim Friseur’ gefunden:

  1. Angie und der Maascht’rplan - 13.12.2003
  2. Angie und die Elchfrisur - 23.12.2003
  3. „Keine Schangse nich!“ - 16.11.2004
  4. „Bleijiiisen isch Mumpitz“ - 6.1.2005
  5. „Ick will ooch Papst sein“ - 9.5.2005
Anzumerken ist, dass der eifrige Mitschreiber dieser Gespräche Albert Hefele heiszt.

Im Übrigens spricht auch nix gegen ein Tazabo.

One Response to “Angela beim Friseur: „Gütig und doch bruudaal“”

  1. Marco Says:

    Wörklisch Hairlisch!!!

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