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Einmal Schule, bitte. Aber ohne Rekrutierung, Ausbeutung und Isolation!

Die Schulzeit könnte so schön sein, aber zu selten verbindet mensch damit eine angenehme Zeit des Lebens. Viel mehr birgt sie schlechte Erinnerungen geprägt von Druck, Angst und Stress. Das ist mir heute mal wieder klar geworden, als ich endlich seit langen zwei Wochen Entzug wieder genüsslich wenn auch hastig eine taz in den Händen gehalten und gelesen habe. Dabei sind mir drei Artikel als besonders lesenswert aufgefallen, die sich allesamt auf den Schulbeginn bezogen haben, der in diesen Tagen in vielen Ländern der Welt begangen wird:

  • Es beginnen schwere Zeiten für die US-Armee aufgrund wachsenden Unmuts bei Eltern und Schülern an amerikanischen Schulen über einen kleinen Paragrafen im No-Child-Left-Behind-Act mit groszen Auswirkungen.
  • Schule hat begonnen. Mit Wal-Mart-Boykott Langsam entwickelt sich ein gesellschaftliches Bewusstsein auch darüber, dass der geile Geiz beim Kauf von Schulmaterialen seinen Preis hat. In der zweitgrößten Konsumsaison neben Weihnachten soll dieses in Taten umgesetzt werden.
  • Abschreiben macht klug, meint dieser Artikel und zieht Lernnetzwerke individueller Nachhilfe vor, da sie die Gruppenarbeit und Kooperation schulen und Unterschiede zwischen Schülern ausgleichen können.

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