Genossenschaft statt Heuschrecke
In Zeiten da Privatisierung von parlamentarischen Entscheidern als alternativlose Masznahme zur Haushaltsentlastung propagiert wird, tut sich im Rahmen des Diskurses um die so genannte Solidarische Ökonomie eine nicht ganz neue Alternative auf. So schreibt Helmut Höge heute in der taz:
Allerdings:Ganze Städte entscheiden sich, den Wohnungsbau oder Gas- und Wasserwerke nicht zu privatisieren, sondern in einer Genossenschaft zu vergesellschaften.
Anders als in den romanischen und lateinamerikanischen Ländern fehle es dafür hierzulande an “politischer Unterstützung”. Und die Arbeitsagenturen und Existenzgründerberater pushen nur Ich- statt Wir-AGs.


