Spanish Bombs
Prokrastinierenderweise bin ich auf einen weiteren Klassiker von The Clash gestoszen, auch vom London Calling Album: Spanish Bombs.
Published on January 27th, 2007 at 11:29.
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Archive for January, 2007Spanish BombsProkrastinierenderweise bin ich auf einen weiteren Klassiker von The Clash gestoszen, auch vom London Calling Album: Spanish Bombs. Published on January 27th, 2007 at 11:29. Baum vor WerbeflächeBereits bei Joseph Beuys haben Bäume eine Schlüsselrolle bei seiner letzten, gröszten Skulptur gespielt. Dieses subversive Potenzial von Bäumen macht sich auch der Niederländer Helmut Smits mit einer Installation im öffentlichen Raum zu eigen, indem er eine grosze Werbefläche mit einem sauerstoffproduzierenden Wesen versieht. Wie auch Sebastian von Guerilla Innovation meint, ist das doch mal eine nette direkte Aktion mit Elementen des Adbustings und Guerilla Gardenings.
Published on January 25th, 2007 at 14:10. The Guns of BrixtonGrad noch über den Sinn vom The Clash Klassiker The Guns of Brixton gesprochen und schon jede Menge Videos aufgetan. Unter anderem auch nette Coverversionen. Published on January 24th, 2007 at 20:13. Sozialpsychologie: Miteinander und EngagementIch habe in diesem Semester eine äuszerst interessante Sozialpsychologie Vorlesung – gehalten von Micha Strack, Skript gibts auch – gehört und bin des öfteren auf spannende Erklärungsansätze für soziales Miteinander, soziale Bewegungen und soziales Engagement gestoszen. Hier kurz die meiner Meinung nach interessantesten Phänomene/Beobachtungen ggf verlinkt zu entspechenden Wikipedia-Artikeln:
Published on January 22nd, 2007 at 12:15. Jurassic 5: Work it outWas machen wenn Polizeiwillkür, Armut, Überwachungsstaat, Abschiebung, Krieg, globale Erwärmung, … die Stimmung drücken? Witzig und bitter zugleich. Und: der Sound geht gut nach vorne, wenn ihr mich fragt. Published on January 19th, 2007 at 22:11. Semantic Web für die Solidarische ÖkonomieAuf keimform.de gibt es gerade eine interessante Diskussion zur Fragestellung, wie sich die Akteure, Kollektive, Aktivisten der just entstehenden Solidarischen Ökonomie gegenseitig vernetzen und finden könnten. Der Autor, Thomas Kalka Stefan Meretz, wählt den puristischsten Ansatz nämlich das Semantic Web. Nach einer Einführung in verschiedene SW-Technologien schlieszt der Autor mit einem Pladoyer für maschinenlesbare, wiederverwendbare Informationen in zeitsparenden Netzwerken, statt via Blogs, Wikis, Newsletter “ungelesene Infos in die Welt zu blasen”. Was vielleicht von akademischer Seite her spannend ist, scheint mir für die reale Weltverbesserung wie mit Kanonen auf Tauben schieszen (entschuldigt das martialische Gleichnis). Ich bin ganz und gar kein Technologiefeind, aber ich denke, sie kann Konflikte und Diskussionen nicht einfach auflösen. Stattdessen bin ich überzeugt, dass es was bringt, “sich am Kampf um Aufmerksamkeit zu beteiligen”, da ich diesen auch als Austausch um die Solidarische Ökonomie und die mit ihr zusammenhängenden Praktiken verstehe. Nur weil der Computer meine Texte nicht versteht, heiszt das nicht, dass wir uns nicht finden. Neben Links, Kommentare, Trackback, Tags stellt die gute alte bruteforce Textsuche ein mächtiges Werkzeug dar. Ich kann einfach eine Blog- und Nachrichtensuche bemühen, um aktuelle Beiträge zur Solidarischen Ökonomie rauszufiltern und via RSS (eigentlich auch Semantic Web) zu abonnieren.* Ich finde das semantische Web und damit zusammenhängende Gedankenspiele sehr spannend aber zuweilen träumerisch. Denn dem Anspruch, dass der Computer Semantik, also Bedeutung, verarbeiten kann, hängt ein wenig der Nachgeschmack an, dass er uns das Denken abnimmt. Genügen würde es ja schon, wenn Informationen strukturierter vorlägen. Da sind meines Erachtens Weblogs bereits ein Beitrag. Weitergehend können Mikroformate versuchen Semantic Web-Ansprüche ein Stück weit greifbarer zu machen, indem Struktur in das HTML eingebettet wird. Ein Problem (unter vielen) wäre dann, was die Teutsche Bank dann davon abhält, sich als emanzipatorisch, progressiv und solidarisch auszuzeichnen. * Dass wir aber demokratische und unkommerzielle Alternativen zu Google, Yahoo, eBay, Amazon brauchen, habe ich ja schon mehrmals hier erwähnt. Published on January 18th, 2007 at 22:27. Auf dem Fahrrad bist du hübscheroder: Binnen-I auf spanisch.
Abgesehen davon, dass ich da nur zustimmen kann und das Schablonengraffiti wirklich gelungen finde, ist noch anzumerken, dass in der spanischsprachigen Jugend-/Handysprache das @-Zeichen oftmals für die Sache des Gender Mainstreamings im Sprachgebrauch verwendet wird. Es ist ein wenig wie das Binnen-I blosz jünger und eleganter, da es feminine und maskuline Endung auf einfacher Weise ineinander vereinigt. Desweiteren wäre vielleicht überhaupt das Wort wap@ hervorzuheben, dass wohl eine Pendant zum guap@ sein soll, das ich auch in Chile kennengelernt habe und so viel wie hübsch, schmuck, und süsz bedeutet. Published on January 18th, 2007 at 20:15. Wer hat Angst vor der Umweltzone?
Published on January 16th, 2007 at 23:10. Librarians to the rescue!
Published on January 9th, 2007 at 17:22. Planwirtschaft rocktGrosze Klasse! Arbeiterklasse halt. Oder so. Ich will Planwirtschaft via des is ja grad des: “ich will planwirtschaft” Published on January 9th, 2007 at 12:14. |