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Magdeburg als fahrradfreundliche Stadt

Als ich bei der Volksstimme gelesen habe, dass sich die Stadtverwaltung jüngst zum vierten Mal (!) beim Wettbewerb best for bike um die fahrradfreundlichste Stadt bewirbt, musste ich schon ein wenig schmunzeln. Ich frage mich, ob die Stadtverwalter selbst Fahrrad fahren oder sich einfach dachten, dass bei so viel benutzungspflichtigen Radwegen – seien sie zumutbar oder nicht – die Fahrradfreundlichkeit einfach angestiegen sein muss. Aber beim näheren Hinschauen wird klar, dass es gar nicht um das Radfahrerlebnis in Magdeburg selber sondern um den Fahrradstadtplan und Karten für Radtouren ins Umland geht. Über das eigentliche Fahrerlebnis auf Magdeburgs Straßen und Radwegen wurde hier ja bereits des Öfteren geschrieben.

One Response to “Magdeburg als fahrradfreundliche Stadt”

  1. little Joe Says:

    dito! wie so oft, befassen sich die jenigen die es dürfen mit den belangen von den den es richtig trifft. aber wir radfahrer, wir lassen uns das recht nicht nehmen, und wenn die radwege das nicht sind was sie sein sollten, ertragt uns, liebe kraftstoffverbraucher, weiterhin auf eure fahrbahn! und ich bin mir auch nicht zu schade um zu bremsen und absteigen nur um eine fadwegstuffe zu überwinden. ich schlage vor, statt “fahrradfreundlich”, “fahrrad-noch-nicht-ganz-untauglich” als bezeichnung für unsere landeshauptstadt.
    little Joe

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