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Heroes on two wheels

The British Cyclists’ Touring Club (CTC) is advertising the bicycle (high res version) as the suitable means for facing climate change for the rest of us: “You don’t have to be a superhero to save the planet”. More info on the campaign website.


via Rad-Spannerei blog: Zweiradheld

10 Responses to “Heroes on two wheels”

  1. holodoc Says:

    You don’t have to be a superhero to save the planet.

    Nein, man muss noch viel mehr sein ^^ Ich mein, selbst wenn alle, wirklich alle, auf einmal Rad fahren würden, würde sich am CO2-Ausstoß ja kaum was ändern,

  2. holodoc Says:

    he wieso is da nur die hälfte von meinem text, skandal ;o

  3. anarchitect Says:

    also ich hab nix abgeschnitten.

    aber warum sich nix am co2-ausstosz ändern würde, wenn alle radfahren würden, verstehe ich nicht so ganz. immerhin ist der transport für 14% der treibhausgase verantwortlich [1].

    darüberhinaus sollten wir eher lokale ernährung aus ökologischem anbau konsumieren, auf regenerative energie und energieeffiziente geräte umsteigen, in besser isolierten gebäuden wohnen, mehr recyceln, …

  4. holodoc Says:

    Naja es sind imo (wohl auch abhängig von der Quelle)

  5. holodoc Says:

    da schon wieder abgeschnitten irgendwas is kaputt, ich probiers nochmal im IE, diesmal zum glück vorher kopiert ^^

    Naja es sind imo (wohl auch abhängig von der Quelle)

  6. holodoc Says:

    grml, das Sonderzeichen (kleiner gleich) könnte es noch sein, da musst du dann mal escapen :)

    Naja es sind imo (wohl auch abhängig von der Quelle) viel weniger als 1%, was alle Pkws zusammen ausmachen, weil das Methan imo auch x-mal schädlicher ist als CO2.
    Aber Du hast natürlich Recht, wenn man Deine lange Liste da zusammenzählt, dann kommen ein paar mehr Prozente zusammen ;)
    Ich fahr ja selbst gern mit Rad zur Arbeit, aber ich mags nicht, wenn man den guten alten Porschefahrer zum Klimakiller macht. Da gibts viel größere Klimakiller, Akkus aus China für die Lampe am Rad und so ;)
    Der Verbrennungsmotor ist in 50 Jahren doch eh vom Markt, muss man nur noch schaun, dass in den Schwellenländern auch mal aktuelle Abgasnormen gelten und nicht Euro 2, besonders für Lkws.

    Jetzt mag man sagen in 50 Jahren is ja alles zu spät, aber bin halt Autofan, da ess ich lieber einmal öfter Fisch aus der Fischzucht von nebenan und verzichte auf das methanausstoßende Rind, wenn das okay ist :) Wobei Aquakulturen sind ja auch wieder schlecht, wie mans macht is eh falsch, ups etwas abgeschweift :)

  7. holodoc Says:

    aja, nicht kleiner gleich sondern kleiner als meinte ich, soll wohl html-code-schutz sein

  8. I was born under a wandering star Says:

    Liebe Skeptiker, es geht beim Retten der Erde nicht alleine ums CO2, auch wenn das jetzt gerade mal besonders häufig in den Medien besprochen wird, sondern um Umweltschutz allgemein:
    -) um die Faktoren, wie Anarchitect schon angesprochen hat (lokale Produkte konsumieren usw.)
    -) um erheblich verringerte Energie- und Materialmengen in der Produktion eines Fahrrades im Vergleich zum Automobil
    -) um die Verhinderung des weiteren Zubetonierens von Landschaft zum Füttern des Mobilitätsgötzen “motorisierter Individualverkehr”
    -) darum zu verhindern, dass millionen von Tier- und Pflanzenarten ausgelöscht werden
    -) um die Verhinderung von Kriegen um den Energieträger Erdöl
    -) um Gesundheitsaspekte: wer sich den ganzen Tag nicht bewegt und dann abends mit dem PKW nachhause fährt, lebt gesünder und denkt klarer und benötigt vermutlich später im ALter keinen teuren und energieaufwändigen Fuhrpark, um seine eingeschlafenenen Lebensfunktionen zu reanimieren
    -) um das Bewusstsein, dass man sich auch im näheren Lebensumfeld gesund bewegen kann und nicht erst (überspitzt geschrieben) mit dem Flieger nach Tibet fliegen muss (hohe C02-Emission!), um sich dann im Himalaya auszupowern
    -) um eine Wertschätzung der eigenen Lebensenergie und der Ressourcen des Umfeldes: kein großkotziges “Think Big”-Gehabe. Ein dicker Schlitten allein macht noch keine Persönlichkeit
    -) u.v.m.

    Kurz: durch Radfahren und die Bewegung an der (dann wieder verstärkt) frischen Luft wird der Tunnelblick des PKW-Fahrers geweitet…

  9. anarchitect Says:

    Kurze Berichtigung, hier fehlt eine Verneinung:

    -) um Gesundheitsaspekte: wer sich den ganzen Tag nicht bewegt und dann abends mit dem PKW nachhause fährt, lebt ungesünder und denkt weniger klar und benötigt vermutlich später im ALter einen teuren und energieaufwändigen Fuhrpark, um seine eingeschlafenenen Lebensfunktionen zu reanimieren

  10. Anarchitect » I was born a biking star Says:

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