I just stumbled upon these two interactive art installations by Uta Hinrichs and Holly Schmidt: memory [en]code and EMDialog. I think both projects showcase how interactive tabletops and large displays can be engaging and inviting in public settings. I am excited to see more of this. Check out the websites for photos and videos.
I am kind of undecided about Flickr’s recent move to allow small video snippets. Quite a few members are at least notamused. Flickr sells the very short films as long photographs which seems kind of ridiculous at first. The video service Vimeo tries to focus on high-quality, original short movies. There i just went through some of Philip Bloom’s videos and they are amazing! Great perspectives, interesting people, wonderful colors, and good music. In particular, Autumn in Richmond, Piccadilly Furs, South Bank, and Kew Gardens. While only paying pro members can upload video on Flickr, i wonder if this approach towards video – videos are just photos that move up to 90 seconds – will attract such good videos, or better their makers. Right now the video group on Flickr is dominated by mostly snapshot videos.
Icaro Doria came up with the great idea of using national flags to visualize social issues of different countries. The project Meet the World (larger images) was actually an advertising campaign for the Portuguese magazine Grande Reportagem.
Published on April 21st, 2008 at 02:07. Filed under english, beauty
Jens macht weiterhin tolle Fotos auf Blipfoto. Heute hat er zum Beispiel Herrn Schneidewind vom Blumen- und Gemüsestand fotographiert. Auszerdem ist Jens auf Flickr aktiv. Da gibt es unter anderem tolle Aufnahmen aus dem Magdeburger Umsonstladen Lirumlarum. Dort fand sich auch das Gandhiposter, was mir die Ente einst schenkte und sich auf wunderbarer Weise im Umsonstladen an der Wand wiederfand. Desweiteren spielen dort nette Menschen mit kleinen Matruschkafiguren Schach oder schauen gemeinsam einen Film.
Letzte Woche haben mich noch die retrofuturistischen Bilder von Klaus Bürgle fasziniert und vorgestern hat Tim einen Chaos Radio Express zu diesem Phänomen veröffentlicht (Blogeintrag), in dem er mit “Gregor Sedlag und Christian Heller über die Zukunft und warum Science Fiction Schnee von gestern ist”, spricht. Ich habe die Sendung noch nicht gehört, lade sie aber jetz auf mein tragbares MP3-Abspielgerät, damit ich auf den Weg nach South Dakota auch was spannendes zu hören hab. Frohe Weihnachten allerseits!
The Uruguayan band Cuarteto de Nos published this über awesome music video for their song “Ya no sé que hacer conmigo”. The video was produced by Milagrito Films mixing beautiful typography with moving halftone characters (read: the band) and infographics:
Kirsten hat drüben beim Amateur ein wunderbares Gedicht über unsere lieben Mitbürger, Mitbosse und Mitbeamte veröffentlicht. Bester Brechtscher Wortwitz, wie ich finde.
Published on November 7th, 2007 at 14:47. Filed under deutsch, beauty
There are a number of ways that allow you to visualize music so that you can explore and listen to new or almost forgotten music. Magdeburg based designer Hannes A. Jentsch came up with a cool way how to filter and display music titles according to recommendations, mood, intensity and number of beats, personal popularity and play order. Check out the description, screenshots and ask for the demo app.
Es sind beeindruckende, Geschichte bewahrende und erzählende Bilder von Ruinen einer von Krieg und Vertreibung, industriellem Niedergang und zivilisatorischer Naturbeherrschung gekennzeichneten europäischen Epoche: Industriebrachen, leer stehende Dörfer, verfallene Kasernen, aufgelassene Grenzanlagen und nicht entzifferbare Grabinschriften.
MichH und ich haben uns heute die Ausstellung angeschaut. Es sind besonders sehenswerte Fotos dabei. Der Reiz des Verlassenem und Zerfallenem hat eine eigene Ästhetik, obgleich eine gewisse Traurigkeit mitschwingt. Was könnte mensch alles aus diesen Räumen entstehen lassen! Ich war ein wenig erinnert an die verlassenenGleise der New Yorker Hochbahn.
Als Pausenbäcker zur Abizeit kennen gelernt. Als (Über)Lebenskünstler auch so manches von ihm gelernt. Während Joe schon länger eine Internetseite hatte, ist sie jetzt auch endlich bloggifziert – woran ich wohl eine gewisse Mitschuld trage. Dort schildert er seine Erlebnisse und Gedanken zwischenmenschlicher oder aber auch künstlerischer Natur. In der Werkstattrubrik z.B. schrieb er jüngst über ein zweirädriges Fahrzeug von einem anderen Stern, was ich letztens am letzten Freitag des Monats bewundern und auch benutzen durfte. Desweiteren sei auf Joes wunderbare Scherenschnittportraits verwiesen, die in der im Wiederaufbau begriffenen Galerie einzusehen sind. Ich bin gespannt auf zukünftiges Bloggen und Berichten über künsterischen Schaffens und Erlebnisse aus der “fahrrad-noch-nicht-ganz-untauglichen” Stadt.