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	<title>Anarchitect</title>
	<link>http://www.anarchitect.org/log</link>
	<description>sitting around in the sun in your underwear playing the clarinet - while keeping a log on anarchitecturism.</description>
	<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 22:09:39 +0000</pubDate>
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		<title>Guerilla Gardening kommt nach Magdeburg</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 21:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
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		<description><![CDATA[	Jedenfalls wünschen sich das die Gartenguerrilleros Gregor Schneider (Stadtplaner) und Oliver Schilling (Architekt) von Raum391. Um diesem Anliegen weiter Anschub zu verleihen, gab es heute Abend im ÖZIM einen Vortrag (Ankündigung auf WebUni), den ich verpasst habe, und der Blog zur Bewegung ist auch schon eingerichtet. Auf dem Blog liest mensch dann auch, was die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Jedenfalls wünschen sich das die Gartenguerrilleros Gregor Schneider (Stadtplaner) und Oliver Schilling (Architekt) von <a href="http://www.raum391.de/">Raum391</a>. Um diesem Anliegen weiter Anschub zu verleihen, gab es heute Abend im ÖZIM einen <a href="http://magdeburg.webuni.de/?mod=topic&amp;id=15681">Vortrag</a> (Ankündigung auf WebUni), den ich verpasst habe, und der <a href="http://seed391.wordpress.com/">Blog</a> zur Bewegung ist auch schon eingerichtet. Auf dem Blog liest mensch dann auch, was die <a href="http://seed391.wordpress.com/projekt/willkommen/guerilla-gardening/">Motivation</a> ist: &#8220;Wir sind Bürger. Wir haben Pflichten. WIR SIND MAGDEBURG.&#8221; Dann kann dem Partisanenkampf für ein noch grüneres, bunteres und schöneres Magdeburg ja nix im Wege stehen. Die Blumenbewegung sucht auch <a href="http://seed391.wordpress.com/projekt/willkommen/wir/sponsoren/">Sponsoren</a> und zu bestellen sind die Gartenguerrilleros auch noch.</p>
	<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla_Gardening">Guerilla Gardening</a> ist eine feine Sache, aber ebenso wie gutes Graffiti und Streetart bedarf es keine eingeschworene Öffentlichkeit oder Sponsoring dazu, sondern die klandestine Aktion und das dazugehörige subversive und kreative Potenzial. Wie Schneider und Schilling aber das urbane Gärtnern anpreisen, erinnert eher an <a href="http://www.anarchitect.org/log/2005/11/26/sauberkeit-und-gute-laune/">Sauberkeitskampagnen</a> der Magdeburger Stadtverwaltung. Der Witz (lies: die Tragik) ist doch, dass Schönheit blumenverzierter Verkehrsinseln oder Sauberkeit hundekotbefreiter Gehwege die gesamtgesellschaftliche Scheisze unberührt lassen. Sicher, wenn wir uns beim gemeinsamen urbanen Gärtnern besser kennen lernen, ist das schon mal etwas. Blumenbeete sind toll, keine Frage. Aber was ist mit Ernährung? Brachflächen ungefragt aufzuhübschen ist nett… Ist es aber möglich darauf <a href="http://www.anarchitect.org/log/2006/05/24/start-a-community-garden-in-your-neigborhood-now/">Gemeinschaftsgärten</a> zu starten? Wie war das noch mal mit Privateigentum? Welche Rolle spielt freies Saatgut im agrarindustriellen Kontext? Ich bin gespannt, was sich aus der Idee hier in Magdeburg ergibt. Aber es kann beim Guerilla Gardening um mehr gehen als ums Aufhübschen öder Innenstädte.
</p>
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		<title>Of curbs, cops, contusions and comics</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2008/04/16/cops-contusions-comics/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 19:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
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	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
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		<description><![CDATA[	Yesterday a lonely bicyclist had an unpleasant encounter with a slippery curb that didn&#8217;t want him to get onto the bicycle path. He fell and later felt severe pain in his knee. Now he can’t really bend it, but the doc said it aint broken – just a bit bruised. The irony is that just [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Yesterday a lonely bicyclist had an unpleasant encounter with a slippery curb that didn&#8217;t want him to get onto the bicycle path. He fell and later felt severe pain in his knee. Now he can’t really bend it, but the doc said it aint broken – just a bit bruised. The irony is that just two minutes before the lonely bicycle commuter had his tragic fall, a police officer yelled out of the car and demanded that he used the [non-mandatory] bike path - which the bicyclist refused first knowing that  it was not mandatory… Well, he is working diligently again on his diplom thesis, but once in a while he procrastinates away, e.g., by reading the first <a href="http://yehudamoon.com/">bike shop web comic</a> that has all the necessary cyclist tragic, bike lane content, and car contempt.
</p>
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		<title>Deutsche-Englisches Wörterbuch und Thesaurus für MacOSX</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2008/03/12/deutsche-englisches-worterbuch-und-thesaurus-fur-macosx/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 13:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
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		<description><![CDATA[	Ich habe hier vor einiger Zeit einmal das eingebaute Wörterbuch von MacOSX gelobt. Damals habe ich mir gewünscht, dass die Wikipedia und die deutsche Sprache darin gut vertreten sein könnten. Und das sind sie jetzt auch. Wikipediainhalte verschiedenster Sprachen können seit MacOSX 10.5 abgerufen werden. Darüber hinaus gibt es jetzt auch ein Plugin, das einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/woerterbuch-1.png" onclick="window.open('http://www.anarchitect.org/log/wp-content/woerterbuch-1.png','popup','width=567+20,height=434+20,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0');return false"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/woerterbuch-1-tm.png" height="150" width="195" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: right" class="alignright" /></a>Ich habe hier <a href="http://www.anarchitect.org/log/2005/06/09/dictionary-service-in-tiger/">vor einiger Zeit</a> einmal das eingebaute Wörterbuch von MacOSX gelobt. Damals habe ich mir gewünscht, dass die Wikipedia und die deutsche Sprache darin gut vertreten sein könnten. Und das sind sie jetzt auch. Wikipediainhalte verschiedenster Sprachen können seit MacOSX 10.5 abgerufen werden. Darüber hinaus gibt es jetzt auch ein Plugin, das einen <a href="http://www.tekl.de/deutsch/OpenThesaurus_Deutsch.html">deutschen Thesaurus </a>und ein <a href="http://www.tekl.de/deutsch/BeoLingus_Deutsch-Englisch.html">deutsch-englisches Wörterbuch</a> bereitstellt. Vielen Dank an Wolfgang Reszel, der diese Wörterbücher für das Lexikon aufbereitet hat und auf einer <a href="http://www.tekl.de/deutsch/Tipps.html">Tippsseite</a> dessen Funktionsumfang detailliert beschreibt. Nun bedarf es nicht mehr das in die Jahre gekommene <a href="http://www.imdat.de/dilo/">Dilo</a>.
</p>
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		<title>Fotos vom Umsonstladen Lirumlarum</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 01:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
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		<description><![CDATA[	Jens macht weiterhin tolle Fotos auf Blipfoto. Heute hat er zum Beispiel Herrn Schneidewind vom Blumen- und Gemüsestand fotographiert. Auszerdem ist Jens auf Flickr aktiv. Da gibt es unter anderem tolle Aufnahmen aus dem Magdeburger Umsonstladen Lirumlarum. Dort fand sich auch das Gandhiposter, was mir die Ente einst schenkte und sich auf wunderbarer Weise im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Jens macht weiterhin tolle Fotos <a href="http://www.blipfoto.com/jens">auf Blipfoto</a>. Heute hat er zum Beispiel <a href="http://www.blipfoto.com/view.php?id=113417&amp;month=3&amp;year=2008">Herrn Schneidewind</a> vom Blumen- und Gemüsestand fotographiert. Auszerdem ist <a href="http://www.flickr.com/photos/jensgrubert">Jens auf Flickr</a> aktiv. Da gibt es unter anderem tolle <a href="http://www.flickr.com/photos/jensgrubert/sets/72157604043888096/">Aufnahmen</a> aus dem Magdeburger <a href="http://www.umsonstladen.blogspot.com/">Umsonstladen Lirumlarum</a>. Dort fand sich auch das <a href="http://www.flickr.com/photos/jensgrubert/2310380657/in/set-72157604043888096/">Gandhiposter</a>, was mir die Ente einst schenkte und sich auf wunderbarer Weise im Umsonstladen an der Wand wiederfand. Desweiteren spielen dort nette Menschen mit kleinen Matruschkafiguren <a href="http://www.flickr.com/photos/jensgrubert/2311187566/in/set-72157604043888096/">Schach</a> oder schauen gemeinsam einen <a href="http://www.flickr.com/photos/jensgrubert/2311183178/in/set-72157604043888096/">Film</a>.
</p>
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		<title>Leipziger gegen Ausverkauf der Stadtwerke</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2008/02/11/leipziger-gegen-ausverkauf-der-stadtwerke/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 01:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	Etwas verspätet bin ich über diese Meldung bei Wikinews gestoszen: &#8220;Ein Teilverkauf der Stadtwerke Leipzig an Gaz de France (GdF) ist am Votum der Leipziger Bürger gescheitert. […]&#8221;  Ein weiteres Beispiel dafür, dass viele Menschen die fortschreitende Privatisierung von städtischen Gütern bzw Dienstleistern ablehnen. Wie zuvor erwähnt, stellen bürgerschaftlich organisierte Betriebe (lies: Genossenschaften) eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Etwas verspätet bin ich über <a href="http://de.wikinews.org/wiki/B%C3%BCrgerentscheid:_Leipziger_gegen_Verkauf_ihrer_Stadtwerke">diese Meldung</a> bei Wikinews gestoszen: <em>&#8220;Ein Teilverkauf der Stadtwerke Leipzig an Gaz de France (GdF) ist am Votum der Leipziger Bürger gescheitert. […]&#8221;  </em>Ein weiteres Beispiel dafür, dass viele Menschen die fortschreitende Privatisierung von städtischen Gütern bzw Dienstleistern ablehnen. Wie <a href="http://www.anarchitect.org/log/2006/12/12/genossenschaft-statt-heuschrecke/">zuvor</a> <a href="http://www.anarchitect.org/log/2008/01/04/energie-genossenschaften/">erwähnt</a>, stellen bürgerschaftlich organisierte Betriebe (lies: Genossenschaften) eine interessante Alternative dar.
</p>
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		<title>Höllenspam</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2008/01/28/hollenspam/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 05:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
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		<description><![CDATA[	Ich kam längere Zeit nicht dazu, meinen Spamordner zu durchforsten (siehe Abbildung rechts). Ist die Anzahl ungelesener und unerwünschter Emails nun ein Indiz dafür, dass Spammer auf ein heiszes Hölleninferno zuarbeiten oder gilt sie gar mir? Wie dem auch sei. Ansonsten hält mich mein Diplomprojekt gerade ein wenig auf Trapp. Daher ist es hier etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/200801282336.jpg" height="123" width="220" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="200801282336" title="" longdesc="" style="float: right" class="alignright" />Ich kam längere Zeit nicht dazu, meinen Spamordner zu durchforsten (siehe Abbildung rechts). Ist die Anzahl ungelesener und unerwünschter Emails nun ein Indiz dafür, dass Spammer auf ein heiszes Hölleninferno zuarbeiten oder gilt sie gar mir? Wie dem auch sei. Ansonsten hält mich mein Diplomprojekt gerade ein wenig auf Trapp. Daher ist es hier etwas ruhiger. Bitte weitergehen.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>(Energie-)Genossenschaften</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2008/01/04/energie-genossenschaften/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 22:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
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		<description><![CDATA[	Wenn städtische Energieanbierter privatisiert werden, müssen sie nicht zwangsläufig in die Hände profitmaximierender Groszunternehmen gehen. Eine spannende Alternative stellen bürgerschaftlich organisierte Energiegenossenschaften dar. Die Mitglieder sind zeitgleich Kunden als auch aktive Genossenschafter, was den Vorteil hat, dass die Preise zumeist sinken und bürgerschaftliche Kontrolle an die Stelle von Profitinteresse tritt. In Mitteldeutschland sorgt die Gas- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenn städtische Energieanbierter privatisiert werden, müssen sie nicht zwangsläufig in die Hände profitmaximierender Groszunternehmen gehen. Eine spannende Alternative stellen bürgerschaftlich organisierte Energiegenossenschaften dar. Die Mitglieder sind zeitgleich Kunden als auch aktive Genossenschafter, was den Vorteil hat, dass die Preise zumeist sinken und bürgerschaftliche Kontrolle an die Stelle von Profitinteresse tritt. In Mitteldeutschland sorgt die Gas- und Energiegenossenschaft <a href="http://de.wikinews.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Zuspruch_f%C3%BCr_Energiegenossenschaft_in_Sachsen_und_Sachsen-Anhalt">gerade für Aufsehen</a>, da sie bei steigenden Erdgaspreisen als konzernunabhängiger Erdgasanbieter niedrigere Preise verspricht.  Während manche Stadtwerke immer noch keine Ökostromtarife anbieten bzw ihre Kunden von deren Existenz nicht wissen lassen, stellen Genossenschaften wie <a href="http://www.greenpeace-energy.de/">Greenpeace Energy</a> eine spannende Ökoalternative dar, weil sie die Sache mit dem Klimawandel ernst nehmen. Aber auch in anderen zuvor städtisch organisierten Feldern, wie zum Beispiel Wohnen und Wasserversorgung, können Genossenschaften dort ansetzen, wo Stadtverwaltung und Konzerne versagen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solidarische_%C3%96konomie">Solidarische Ökonomie</a>. Im <a href="http://www.taz.de/blogs/hausmeisterblog/2007/04/08/genossenschaften-gruenden/">Hausmeisterblog plädierte</a> Helmut Höge bereits im April vergangenen Jahres, Genossenschaften zu gründen. Mehr Infos zur Solidarischen Ökonomie gibt es auch auf der <a href="http://www.solidarische-oekonomie.de/">Internetseite</a> des gleichnamigen Kongresses von vor über einen Jahr in Berlin.
</p>
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		<title>Retrofuturismus</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/12/24/retrofuturismus/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 14:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
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		<description><![CDATA[	Letzte Woche haben mich noch die retrofuturistischen Bilder von Klaus Bürgle fasziniert und vorgestern hat Tim einen Chaos Radio Express zu diesem Phänomen veröffentlicht (Blogeintrag), in dem er mit &#8220;Gregor Sedlag und Christian Heller über die Zukunft und warum Science Fiction Schnee von gestern ist&#8221;, spricht. Ich habe die Sendung noch nicht gehört, lade sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Letzte Woche haben mich noch die <a href="http://www.retro-futurismus.de/buergle_weltraum1.htm">retrofuturistischen Bilder von Klaus Bürgle</a> fasziniert und vorgestern hat Tim einen <a href="http://chaosradio.ccc.de/cre060.html">Chaos Radio Express zu diesem Phänomen</a> veröffentlicht (<a href="http://blog.chaosradio.ccc.de/index.php/2007/12/22/cre060-retrofuturismus/">Blogeintrag</a>), in dem er mit &#8220;Gregor Sedlag und Christian Heller über die Zukunft und warum Science Fiction Schnee von gestern ist&#8221;, spricht. Ich habe die Sendung noch nicht gehört, lade sie aber jetz auf mein tragbares MP3-Abspielgerät, damit ich auf den Weg nach South Dakota auch was spannendes zu hören hab. Frohe Weihnachten allerseits!
</p>
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		<title>I was born a biking star</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/12/13/i-was-born-a-biking-star/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 16:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>mobility</category>
	<category>environment</category>
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		<description><![CDATA[	Eigentlich weise ich nicht noch einmal auf Kommentare hin, weil es hier normalerweise auch nicht so viele davon gibt. Das ist hier ja nur eine kleine Insel verschrobener Gedanken oder so. Aber: in der Diskussion mit Holodoc zu den Helden auf Fahrrädern hat sich I was born under a wandering star zu Wort gemeldet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eigentlich weise ich nicht noch einmal auf Kommentare hin, weil es hier normalerweise auch nicht so viele davon gibt. Das ist hier ja nur eine kleine Insel verschrobener Gedanken oder so. Aber: in der Diskussion mit Holodoc zu den <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/12/03/heroes-on-two-wheels/">Helden auf Fahrrädern</a> hat sich <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/12/03/heroes-on-two-wheels/#comment-38258">I was born under a wandering star zu Wort gemeldet</a> und triftige Gründe zusammengetragen, warum es sich lohnt Fahrrad zu fahren. Ich zitiere diese hier, damit sie nicht untergehen:</p>
	<blockquote><p>Liebe Skeptiker, es geht beim Retten der Erde nicht alleine ums CO2, auch wenn das jetzt gerade mal besonders häufig in den Medien besprochen wird, sondern um Umweltschutz allgemein:
<ul>
<li>um die Faktoren, wie Anarchitect schon angesprochen hat (lokale Produkte konsumieren usw.)</li>
	<li>um erheblich verringerte Energie- und Materialmengen in der Produktion eines Fahrrades im Vergleich zum Automobil</li>
	<li>um die Verhinderung des weiteren Zubetonierens von Landschaft zum Füttern des Mobilitätsgötzen “motorisierter Individualverkehr”</li>
	<li>darum zu verhindern, dass millionen von Tier- und Pflanzenarten ausgelöscht werden</li>
	<li>um die Verhinderung von Kriegen um den Energieträger Erdöl</li>
	<li>um Gesundheitsaspekte: wer sich den ganzen Tag nicht bewegt und dann abends mit dem PKW nachhause fährt, lebt ungesünder und denkt weniger klar und benötigt vermutlich später im Alter einen teuren und energieaufwändigen Fuhrpark, um seine eingeschlafenenen Lebensfunktionen zu reanimieren</li>
	<li>um das Bewusstsein, dass man sich auch im näheren Lebensumfeld gesund bewegen kann und nicht erst (überspitzt geschrieben) mit dem Flieger nach Tibet fliegen muss (hohe C02-Emission!), um sich dann im Himalaya auszupowern</li>
	<li>um eine Wertschätzung der eigenen Lebensenergie und der Ressourcen des Umfeldes: kein großkotziges “Think Big”-Gehabe. Ein dicker Schlitten allein macht noch keine Persönlichkeit</li>
	<li>u.v.m.</li>
</ul>
Kurz: durch Radfahren und die Bewegung an der (dann wieder verstärkt) frischen Luft wird der Tunnelblick des PKW-Fahrers geweitet…</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>BürgerBosse&#038;Beamte</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/11/07/burgerbossebeamte/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 20:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>beauty</category>
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		<description><![CDATA[	Kirsten hat drüben beim Amateur ein wunderbares Gedicht über unsere lieben Mitbürger, Mitbosse und Mitbeamte veröffentlicht. Bester Brechtscher Wortwitz, wie ich finde.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Kirsten hat drüben beim Amateur ein <a href="http://www.deramateur.de/presse/burgerbossebeamte/">wunderbares Gedicht</a> über unsere lieben Mitbürger, Mitbosse und Mitbeamte veröffentlicht. Bester Brechtscher Wortwitz, wie ich finde.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schneller Wetterwechsel in Calgary</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/10/24/schneller-wetterwechsel-in-calgary/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 05:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>calgary</category>
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		<description><![CDATA[	
	Heute tagsüber war es noch sonnige 22° C und jetzt kurz nach Mitternacht schneit es und die Temperatur liegt um den Gefrierpunkt. Das ist allerdings nicht nur dem Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht geschuldet. Heute gab es nämlich Föhn zum Mittag direkt von den Rocky Mountains. Die Calgarianer nennen das dann Chinook.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/clgrtemp.png" height="274" width="450" align="" border="0" hspace="0" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: " class="align" /></p>
	<p>Heute tagsüber war es noch sonnige 22° C und jetzt kurz nach Mitternacht schneit es und die Temperatur liegt um den Gefrierpunkt. Das ist allerdings nicht nur dem Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht geschuldet. Heute gab es nämlich Föhn zum Mittag direkt von den Rocky Mountains. Die Calgarianer nennen das dann Chinook.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Streikrad geht in Produktion</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/10/08/streikrad-geht-in-produktion/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 21:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	Die Resonanz auf das Strike-Bike aus dem besetzten Fahrradwerk in Nordhausen war so grosz, dass Bestellungen &#8220;aus nahezu allen europäischen Ländern sowie aus u.a. Ägypten, den USA, Australien, Kanada, Südafrika, Israel&#8221; eingegangen sind. Auf dem Pressespiegel der Kampagne ist nachzulesen, wie die Fahrradbauer aus Nordhausen weltweit für Interesse und Inspiration sorgen. Ich freue mich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/_1_uploads_images_195942.jpg" height="200" width="151" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: left" class="alignleft" />Die Resonanz auf das <a href="http://www.strike-bike.de">Strike-Bike</a> aus dem besetzten Fahrradwerk in Nordhausen war so grosz, dass Bestellungen &#8220;aus nahezu allen europäischen Ländern sowie aus u.a. Ägypten, den USA, Australien, Kanada, Südafrika, Israel&#8221; eingegangen sind. Auf dem <a href="http://www.strike-bike.de/1/index.php?page=pressespiegel&amp;hl=de_DE">Pressespiegel der Kampagne</a> ist nachzulesen, wie die Fahrradbauer aus Nordhausen weltweit für Interesse und Inspiration sorgen. Ich freue mich für die Fahrradbauer und bin begeistert, was ihr Mut und ihre Widerstandskraft bewirkt haben und hoffentlich auch in Zukunft bewirken werden.
</p>
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		<title>Streikrad aus Nordhausen</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/09/21/streikrad-aus-nordhausen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	Die Belegschaft des zuvor erwähnten Fahrradwerks Bike Systems in Nordhausen kündigt die Herstellung eines Strike Bikes an, um die Fahrradproduktion in Eigenregie weiterzuführen. Beim Vertrieb arbeiten die Nordhausener mit der FAU zusammen, die auch die Kampagnenseite online gestellt und einen Flyer gestaltet hat. Wenn binnen 2 Wochen 1800 Bestellungen eingehen, kann das Solirad in Selbstverwaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.strike-bike.de/"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/strikebike.jpeg" height="242" width="168" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Strikebike" title="" longdesc="" style="float: right" class="alignright" /></a>Die Belegschaft des <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/07/26/fahrradwerk-in-nordhausen-besetzt/">zuvor</a> <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/07/31/fahrradwerk-in-nordhausen-besucht/">erwähnten</a> Fahrradwerks Bike Systems in Nordhausen kündigt die Herstellung eines <a href="http://www.strike-bike.de/">Strike Bike</a>s an, um die Fahrradproduktion in Eigenregie weiterzuführen. Beim Vertrieb arbeiten die Nordhausener mit der <a href="http://www.fau.org/">FAU</a> zusammen, die auch die Kampagnenseite online gestellt und einen <a href="http://www.labournet.de/branchen/sonstige/fahrzeug/strikebike.pdf">Flyer</a> gestaltet hat. Wenn binnen 2 Wochen 1800 Bestellungen eingehen, kann das Solirad in Selbstverwaltung produziert werden. Ich bin gespannt und wünsche den Fahrradbauern viel Glück und Erfolg – obgleich ich im Moment auch kein Solidaritäts-Fahrrad bestellen kann… Aktuelle Infos gibt es nach wie vor auf <a href="http://www.labournet.de/branchen/sonstige/fahrzeug/bikesystems.html">LabourNet</a>.
</p>
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		<title>Verraten und verkauft</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/09/20/verraten-und-verkauft/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 18:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>podcast</category>
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		<description><![CDATA[	Vom Alex hab ich über dieses wunderbare Stück erfahren, in dem Marc-Uwe Kling seine Gefühle den Sozialdemokraten gegenüber musikalisch ausschüttet: Wer hat uns verraten?
	
	Bestimmte Parteien bashen ist eigentlich gar nicht so mein Ding.. Dann lieber das grosze Ganze – aber in diesem Fall ist es eben besonders charmant.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vom <a href="http://www.toco1.de/">Alex</a> hab ich über dieses wunderbare Stück erfahren, in dem Marc-Uwe Kling seine Gefühle den Sozialdemokraten gegenüber musikalisch ausschüttet: <em><a href="http://mp3.de/musik/genre/band/121700/262936/31_353021">Wer hat uns verraten?</a></em></p>
	<p></p>
	<p>Bestimmte Parteien bashen ist eigentlich gar nicht so mein Ding.. Dann lieber das grosze Ganze – aber in diesem Fall ist es eben besonders charmant.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verlassen und zerfallen</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/09/18/verlassen-und-zerfallen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 16:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
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		<description><![CDATA[	
	Im hiesigen Forum Gestaltung ist gerade die Wanderfotoausstellung Last &#38; Lost – Bilder eines verschwindenden Europas zu sehen:
	Es sind beeindruckende, Geschichte bewahrende und erzählende Bilder von Ruinen einer von Krieg und Vertreibung, industriellem Niedergang und zivilisatorischer Naturbeherrschung gekennzeichneten europäischen Epoche: Industriebrachen, leer stehende Dörfer, verfallene Kasernen, aufgelassene Grenzanlagen und nicht entzifferbare Grabinschriften.
MichH und ich haben uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/last_lost.png" height="224" width="450" align="" border="0" hspace="0" vspace="2" alt="Last &#038; Lost" title="Last &#038; Lost" longdesc="" style="float: " class="align" /><span style="font-size:0pt;"></p>
	<p></span>Im hiesigen <a href="http://www.forum-gestaltung.de/">Forum Gestaltung</a> ist gerade die Wanderfotoausstellung <em><a href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/ZZF1HX,0,0,Last_Lost.html">Last &#38; Lost – Bilder eines verschwindenden Europas</a></em><em> </em>zu sehen:</p>
	<blockquote><p>Es sind beeindruckende, Geschichte bewahrende und erzählende Bilder von Ruinen einer von Krieg und Vertreibung, industriellem Niedergang und zivilisatorischer Naturbeherrschung gekennzeichneten europäischen Epoche: Industriebrachen, leer stehende Dörfer, verfallene Kasernen, aufgelassene Grenzanlagen und nicht entzifferbare Grabinschriften.</blockquote>
MichH und ich haben uns heute die Ausstellung angeschaut. Es sind besonders sehenswerte Fotos dabei. Der Reiz des Verlassenem und Zerfallenem hat eine eigene Ästhetik, obgleich eine gewisse Traurigkeit mitschwingt. Was könnte mensch alles aus diesen Räumen entstehen lassen! Ich war ein wenig erinnert an die <a href="http://www.anarchitect.org/log/2005/07/14/verlassene-gleise/">verlassenen</a> <a href="http://www.anarchitect.org/log/2006/03/19/verlassene-gleise-teil-2/">Gleise</a> der New Yorker Hochbahn.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Muße und das kreative Potenzial freier Zeit</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/09/15/muse-und-das-kreative-potenzial-freier-zeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 19:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
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		<description><![CDATA[	Sieglinde Geisel rät im Radio, sich mehr Zeit zum freien Denken zu nehmen und lobt daher den Müßiggang als die ideale Tätigkeit von Wissenschaftlichern und Künstlern. Ich finde das sollte für jedeN gelten. Die glücklichen Arbeitslosen sind uns da bereits ein wenig voraus.
	
	Deutschlandradio Kultur: Weisheiten aus der Welt der Muße (MP3)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sieglinde Geisel rät im Radio, sich mehr Zeit zum freien Denken zu nehmen und lobt daher den Müßiggang als die ideale Tätigkeit von Wissenschaftlichern und Künstlern. Ich finde das sollte für jedeN gelten. Die <a href="http://www.diegluecklichenarbeitslosen.de/">glücklichen</a> <a href="http://gollner.priv.at/dga/">Arbeitslosen</a> sind uns da bereits ein wenig voraus.</p>
	<p></p>
	<p>Deutschlandradio Kultur: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/655148/">Weisheiten aus der Welt der Muße</a> (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2007/08/08/drk_20070808_0722_0e9a435f.mp3">MP3</a>)
</p>
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	</item>
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		<title>Anarchie! in Magdeburg</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/08/30/anarchie-in-magdeburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 07:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	Am kommenden Sonntag stellt Horst Stowasser in Magdeburg sein in der Edition Nautilus verlegtes Buch &#8220;Anarchie! Idee Geschichte Perspektiven&#8221; vor. In zahlreichen Rezensionen wird dem Buch Faktenreichtum, Selbstkritik und Unterhaltung zugestanden. Eingeladen von der hiesigen FAU-Gruppe findet die Buchvorstellung und Diskussion am 2.9.2007 um 17 Uhr in der Linkskurve, Leiterstraße 2, statt. Sicherlich ein interessanter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am kommenden Sonntag stellt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Stowasser">Horst Stowasser</a> in Magdeburg sein in der Edition Nautilus verlegtes Buch &#8220;Anarchie! Idee Geschichte Perspektiven&#8221; vor. In <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/629644/">zahlreichen</a> <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/645284/">Rezensionen</a> <a href="http://www.ndrinfo.de/kultur/buch-tipp/buchtipp190.html">wird</a> dem Buch Faktenreichtum, Selbstkritik und Unterhaltung zugestanden. Eingeladen von der hiesigen FAU-Gruppe findet die <a href="http://www.fau.org/ortsgruppen/magdeburg/art_070823-193052">Buchvorstellung und Diskussion</a> am 2.9.2007 um 17 Uhr in der Linkskurve, Leiterstraße 2, statt. Sicherlich ein interessanter Abend sowohl für Sympathisanten als auch Skeptiker der libertären Utopie.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Little Joe 2.0</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/08/24/little-joe-20/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 17:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
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		<description><![CDATA[	
	Als Pausenbäcker zur Abizeit kennen gelernt. Als (Über)Lebenskünstler auch so manches von ihm gelernt. Während Joe schon länger eine Internetseite hatte, ist sie jetzt auch endlich bloggifziert – woran ich wohl eine gewisse Mitschuld trage. Dort schildert er seine Erlebnisse und Gedanken zwischenmenschlicher oder aber auch künstlerischer Natur. In der Werkstattrubrik z.B. schrieb er jüngst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://littlejoeonline.de/"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/littlejoe.png" height="139" width="450" align="" border="0" hspace="0" vspace="2" alt="Little Joe" title="Little Joe" longdesc="" style="float: " class="align" /></a></p>
	<p>Als Pausenbäcker zur Abizeit kennen gelernt. Als (Über)Lebenskünstler auch so manches von ihm gelernt. Während Joe schon länger eine Internetseite hatte, ist sie jetzt auch endlich bloggifziert – woran ich wohl eine gewisse Mitschuld trage. Dort schildert er seine <a href="http://littlejoeonline.de/blog/">Erlebnisse und Gedanken</a> zwischenmenschlicher oder aber auch künstlerischer Natur. In der Werkstattrubrik z.B. schrieb er jüngst über ein <a href="http://littlejoeonline.de/blog/bike-4th-stage/">zweirädriges Fahrzeug von einem anderen Stern</a>, was ich letztens am <a href="http://kritischemasse.wordpress.com/">letzten Freitag des Monats</a> bewundern und auch benutzen durfte. Desweiteren sei auf Joes wunderbare Scherenschnittportraits verwiesen, die in der im Wiederaufbau begriffenen <a href="http://littlejoeonline.de/blog/gallery">Galerie</a> einzusehen sind. Ich bin gespannt auf zukünftiges Bloggen und Berichten über künsterischen Schaffens und Erlebnisse aus der<a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/08/12/magdeburg-als-fahrradfreundliche-stadt/#comment-30553"> &#8220;fahrrad-noch-nicht-ganz-untauglichen&#8221;</a> Stadt.
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Workshops zu emanzipatorischer Software</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/08/22/workshops-zu-emanzipatorischer-software/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 08:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>technology</category>
	<category>education</category>
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		<description><![CDATA[	Nächste Woche veranstalten wir, Antikriegsgruppe und fjp&#62;media, zwei Workshops zu Software für Gegenöffentlichkeit und Selbstverwaltung. Im ersten Workshop am Mittwoch, 29. August, möchten wir uns den Grundlagen von Grafik und Layout nähern, im zweiten Workshop am Freitag, 31. August, geht es dann um Wikis und Weblogs. Beide Workshops finden im Medientreff zone! am Uniplatz statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/Workshops"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/workshops.jpg" height="125" width="125" align="" border="0" hspace="2" vspace="2" alt="Workshops zu Software für Gegenöffentlichkeit und Selbstverwaltung" title="Workshops zu Software für Gegenöffentlichkeit und Selbstverwaltung" longdesc="" style="float: right" class="alignright" /></a>Nächste Woche veranstalten wir, <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/">Antikriegsgruppe</a> und <a href="http://fjp-media.de/">fjp&gt;media</a>, zwei <em><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/Workshops">Workshops zu Software für Gegenöffentlichkeit und Selbstverwaltung</a></em><em>. </em>Im ersten Workshop am Mittwoch, 29. August, möchten wir uns den Grundlagen von Grafik und Layout nähern, im zweiten Workshop am Freitag, 31. August, geht es dann um Wikis und Weblogs. Beide Workshops finden im <a href="http://www.medientreff-zone.de/">Medientreff zone!</a> am Uniplatz statt und beginnen um 18 Uhr. Es wird kein Teilnahmebeitrag erhoben, allerdings ist eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich. Nähere Informationen gibt es auf der <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/Workshops">Workshopseite</a>.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Magdeburg als fahrradfreundliche Stadt</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/08/12/magdeburg-als-fahrradfreundliche-stadt/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 11:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>mobility</category>
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		<description><![CDATA[	Als ich bei der Volksstimme gelesen habe, dass sich die Stadtverwaltung jüngst zum vierten Mal (!) beim Wettbewerb best for bike um die fahrradfreundlichste Stadt bewirbt, musste ich schon ein wenig schmunzeln. Ich frage mich, ob die Stadtverwalter selbst Fahrrad fahren oder sich einfach dachten, dass bei so viel benutzungspflichtigen Radwegen – seien sie zumutbar oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Als ich <a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/?em_cnt=363478">bei der Volksstimme gelesen</a> habe, dass sich die Stadtverwaltung jüngst zum vierten Mal (!) beim Wettbewerb <a href="http://www.best-for-bike.de/">best for bike</a> um die fahrradfreundlichste Stadt bewirbt, musste ich schon ein wenig schmunzeln. Ich frage mich, ob die Stadtverwalter selbst Fahrrad fahren oder sich einfach dachten, dass bei so viel benutzungspflichtigen Radwegen – seien sie zumutbar oder nicht – die Fahrradfreundlichkeit einfach angestiegen sein muss. Aber beim näheren Hinschauen wird klar, dass es gar nicht um das Radfahrerlebnis in Magdeburg selber sondern um den Fahrradstadtplan und Karten für Radtouren ins Umland geht. Über das eigentliche Fahrerlebnis auf Magdeburgs Straßen und Radwegen wurde hier ja bereits <a href="http://www.anarchitect.org/log/index.php?s=magdeburg+fahrrad">des Öfteren geschrieben</a>.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Fahrradwerk in Nordhausen besucht</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/07/31/fahrradwerk-in-nordhausen-besucht/</link>
		<comments>http://www.anarchitect.org/log/2007/07/31/fahrradwerk-in-nordhausen-besucht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 20:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>mobility</category>
	<category>selfrule</category>
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		<description><![CDATA[	Wir waren vergangenen Sonntag in Nordhausen und haben mit den Arbeitern der besetzten Fahrradfabrik gesprochen. Wir wurden sehr herzlich empfangen und haben Näheres über die Sachlage erfahren. Uns wurde das Werk gezeigt und der Werdegang der letzten Jahre erklärt.
	Die Arbeiter erfahren in diesen Tagen grosze Solidarität von der Bevölkerung. Eine Woche zuvor wurde ein groszes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wir waren vergangenen Sonntag in Nordhausen und haben mit den Arbeitern der <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/07/26/fahrradwerk-in-nordhausen-besetzt/">besetzten Fahrradfabrik</a> gesprochen. Wir wurden sehr herzlich empfangen und haben Näheres über die Sachlage erfahren. Uns wurde das Werk gezeigt und der Werdegang der letzten Jahre erklärt.</p>
	<p>Die Arbeiter erfahren in diesen Tagen grosze Solidarität von der Bevölkerung. Eine Woche zuvor wurde ein groszes Fest veranstaltet, wo Bevölkerung aus Nordhausen und Umgebung zu Gast waren. Die Solidaritätsbekundungen, die über Email reinkommen, reichen von Betriebsratsgrüszen bis zu ersten Kaufversprechen, sollte der Betrieb in Selbstverwaltung übergehen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass aber Selbstverwaltung sich als besonders schwierig darstellen würde, da im Prinzip nur noch der &#8220;produzierende Arm&#8221; der Fabrik vorhanden ist. Alles weitere wie Verwaltung, Vertrieb und Finanzen sind in der Vergangenheit von Geschäftsleitung grösztenteils ausgegliedert wurden.</p>
	<p>Inwiefern sich aus dem Protest also tiefergreifend widerständige Praxis entwickelt, ist im Moment schwer vorherzusagen. Als wir ankamen hingen bereits Poster den zapatistischen Kaffee anpreisend für den täglichen Widerstand – wobei die Belegschaft sich nicht notwendigerweise mit dem Mexikaner mit Gewehr in der Hand und Sombrero auf dem Kopf identifiziert. Auch steht die Idee einer Selbstverwaltung nicht offen im Raum. Als ich vorsichtig danach fragte, sagte ein Arbeiter: &#8220;Ha, der nächste der nach Selbstverwaltung fragt.&#8221; Wir haben dann zwar ein wenig darüber philosophiert, wie ein womöglich ökologisch und sozial nachhaltig hergestelltes Fahrrad auf der Welle bewussteren Konsums mitreiten könnte – allgemeine Begeisterung gibt es in der Belegschaft dafür (noch) nicht, eher Zweifel.</p>
	<p>Auf die Frage, wie mensch den Widerstand der Nordhausener unterstützen kann, wurde uns gesagt, dass Öffentlichkeit besonders wichtig wäre. Man könnte Diskussionsabende zur Thematik organisieren. Ich habe einerseits auf regionale Sozialforen als auch auf die Menschen des <a href="http://www.solidarische-oekonomie.de/">Kongresses zur Solidarischen Ökonomie</a> verwiesen. Darüberhinaus sind globalisierungskritische Mitmenschen im Allgemeinen sicherlich auch an diesem Thema interessiert.</p>
	<p><a href="http://www.labournet.de/branchen/sonstige/fahrzeug/bikesystems.html">Kontaktdaten und mehr Infos</a> gibt es auf LabourNet.
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fahrradwerk in Nordhausen besetzt</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/07/26/fahrradwerk-in-nordhausen-besetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 21:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>mobility</category>
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		<description><![CDATA[	Eben in der Diskussionsrunde haben wir noch u.a. über dezentrale und demokratische Strukturen für Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutiert – statt militarisierte wie zum Beispiel in Israel und Palästina – und dabei die besetzten Fabriken Argentiniens als ein Beispiel ins Feld geführt, da lese ich bei Indymedia über die Nordhausener Fahrradfabrik, die aufgrund der angekündigten Schlieszung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eben in der <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/IsraelHeute">Diskussionsrunde</a> haben wir noch u.a. über dezentrale und demokratische Strukturen für Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutiert – statt militarisierte wie zum Beispiel in Israel und Palästina – und dabei die besetzten Fabriken Argentiniens als ein Beispiel ins Feld geführt, da lese ich <a href="http://de.indymedia.org/2007/07/188547.shtml">bei Indymedia</a> über die Nordhausener Fahrradfabrik, die aufgrund der angekündigten Schlieszung jetzt seit dem 10. Juli von den Arbeitern besetzt wird.</p>
	<p>Das finde ich sowohl schön als auch spannend. Wenn jetzt aus der Besetzung ein selbstverwalteter Betrieb entstehen könnte, wäre meine Utopie keine mehr. Ich meine, ein Fahrrad von einer Fabrik in Selbstverwaltung würde bei meinem nächsten Fahrradkauf gegen jedes <a href="http://www.taz.de/index.php?id=407">tazrad</a> anstinken. Und dass Arbeiter – nicht Arbeiterpartei – ihren Betrieb übernehmen, hatten wir in Deutschland auch <a href="http://www.anarchitect.org/log/2005/12/26/arbeiter-ubernehmen-ihren-betrieb/">schon mal</a>. Und Fahrräder sind ja auf jeden Fall die Zukunft. Zum Beispiel auch die nähere: morgen ist nämlich wieder <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/06/27/letzter-freitag-im-monat-17-uhr-sternbrucke/">letzter Freitag im Monat</a>.</p>
	<p>Die deutsche Blogosphäre reagiert bislang leider eher verhalten. Auf dem Blog über <a href="http://selbstverwaltetebetriebe.blogsport.de/2007/07/24/jetzt-ist-die-welle-also-endlich-zu-uns-geschwappt-bike-sytems-besetzt/">Selbstverwaltete Betriebe</a> gibt es einen Eintrag, der die Besetzung unterstützt. Dem schliesze ich mich hiermit an und werde auch morgen zur <a href="http://kritischemasse.wordpress.com/">kritischen Masse</a> ein paar Mal den Artikel ausdrucken und verteilen. Bei <a href="http://schlimmschoen.blogsport.de/2007/07/24/46/">Schlimmes &#38; Schönes</a> wird die Aktion bewundert und als sozialer Kampf verstanden, im Kontrast zu den Studenten, die auszer Konkurrenzkämpfe kaum für etwas einstehen würden. Auf jeden Fall eine nachvollziehbare Gegenüberstellung. Auf LabourNet gibt es ein <a href="http://www.labournet.de/branchen/sonstige/fahrzeug/bikesystems.html">Special zu Bike Systems Nordhausen</a> in der Sparte <a href="http://www.labournet.de/branchen/sonstige/fahrzeug/bikesystems.html">Fahrzeugbau (ohne Auto)</a>. In konventionellen Zeitungen steht auch <a href="http://news.google.de/news?hl=de&amp;ned=de&amp;ie=UTF-8&amp;q=%22bike+systems%22+Nordhausen&amp;btnG=Suche">einiges</a> dazu. Ich bin gespannt, wie sich die Sache weiterentwickelt.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reginas Videos</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/07/26/reginas-videos/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 10:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>education</category>
	<category>musique</category>
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		<description><![CDATA[	Jetzt, da ich einige Prüfungen hinter mich gebracht habe, höre ich laut Regina Spektor begleitet von Klavier und Streichern und freue mich über ihre groszartigen Musikvideos mit Scherenschnitten in Samson, schwarz-weiszen Streifen- und Karomustern in Fidelity, Stop Motion in der Schule in On The Radio und Stop Motion auf Collagen in Us… Grosze Klasse.
	Update: ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Jetzt, da ich einige Prüfungen hinter mich gebracht habe, höre ich laut <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Regina_Spektor">Regina Spektor</a> begleitet von Klavier und Streichern und freue mich über ihre groszartigen Musikvideos mit Scherenschnitten in <a href="http://youtube.com/watch?v=p62rfWxs6a8">Samson</a>, schwarz-weiszen Streifen- und Karomustern in <a href="http://youtube.com/watch?v=SGTDRztaCCw">Fidelity</a>, Stop Motion in der Schule in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BSJQ1St1OnQ&amp;NR=1">On The Radio</a> und Stop Motion auf Collagen in <a href="http://youtube.com/watch?v=fczPlmz-Vug">Us</a>… Grosze Klasse.</p>
	<p>Update: ich hab total vergessen, dass die Ente ja bereits vor fast einem halben Jahr über Regina Spektors Musikvideo für den Song Samson <a href="http://www.utahinrichs.de/blog/?p=69">gebloggt</a> hat. Der Vollständigkeit halber sei das hiermit erwähnt.
</p>
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		<title>Ich 2.0 oder so</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/07/23/ich-20-oder-so/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 17:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>update</category>
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		<description><![CDATA[	
	Ich habe es endlich geschafft die Webseite online zu stellen, die meine akademischen, kommerziellen und aktivistischen Seiten übersichtlich zur Schau stellt zusammenfasst – und das alles ganz im Sinne der präattentiven Wahrnehmung farbkodiert. Darüber hinaus ist sie bilingual und standardkonform. In diesem Zug erkläre ich exorb media informell zu Geschichte. Schluss damit, gröszer sein zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.mariandoerk.de/"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/mariandoerk.png" height="192" width="448" align="" border="1" hspace="0" vspace="2" alt="mariandoerk.de" title="mariandoerk.de" longdesc="" style="float: " class="align" /></a></p>
	<p>Ich habe es endlich geschafft die <a href="http://www.mariandoerk.de/">Webseite</a> online zu stellen, die meine akademischen, kommerziellen und aktivistischen Seiten übersichtlich <span style="text-decoration:line-through;">zur Schau stellt</span> zusammenfasst – und das alles ganz im Sinne der präattentiven Wahrnehmung farbkodiert. Darüber hinaus ist sie bilingual und standardkonform. In diesem Zug erkläre ich <em>exorb media</em> informell zu Geschichte. Schluss damit, gröszer sein zu wollen als mensch eigentlich ist.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Die Nichtstuer</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/07/20/die-nichtstuer/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 15:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>musique</category>
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		<description><![CDATA[	So viel zu bloggen, zu lernen, zu tun… warum nicht mehr Mut zum Müsziggang? Bevor ich dazu eine Antwort habe, gibt es feinen politischen Ska aus dem groszen Apfel: The Slackers. Auf YouTube gibt es u.a. Propaganda und Have The Time.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>So viel zu bloggen, zu lernen, zu tun… warum nicht mehr Mut zum Müsziggang? Bevor ich dazu eine Antwort habe, gibt es feinen politischen Ska aus dem groszen Apfel: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Slackers">The Slackers</a>. Auf YouTube gibt es u.a. <a href="http://youtube.com/watch?v=rnVFANqQ9GI">Propaganda</a> und <a href="http://youtube.com/watch?v=rQA3fMhQ9_Q">Have The Time</a>.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stunde des Windes</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/07/12/stunde-des-windes/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 10:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>musique</category>
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		<description><![CDATA[	Von Schmetterlingen im Wind zu Víctor Jara&#8217;s Vamos por ancho camino in dem von la hora del viento – der Stunde des Windes – die Rede ist. Mit Te recuerdo Amanda weiter zum traurigschönen Klassiker Jaras, in dem Amanda in den fünf Minuten mit Manuel aufblüht, bevor sie ihn eines Tages nicht mehr aus der Fabrik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Von Schmetterlingen im Wind zu Víctor Jara&#8217;s <em><a href="http://youtube.com/watch?v=6qXkXTaZiXg">Vamos por ancho camino</a></em> in dem von <em>la hora del viento</em> – der Stunde des Windes – die Rede ist. Mit <em><a href="http://youtube.com/watch?v=GRmre8ggkcY">Te recuerdo Amanda</a></em> weiter zum traurigschönen Klassiker Jaras, in dem Amanda in den fünf Minuten mit Manuel aufblüht, bevor sie ihn eines Tages nicht mehr aus der Fabrik kommen sehen wird…
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vuelan mariposas</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 09:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>streetart</category>
	<category>musique</category>
	<category>santiago</category>
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		<description><![CDATA[	 Dem Uwe sind Schmetterlinge aufgefallen, die aus Zeitungspapier geschnitten an verschiedenen Stellen in Magdeburg angebracht sind. Sie erinnern mich an die äuszerst charmanten Schablonengraffitis, auf die ich in den ersten Tagen in Santiago gestoszen bin, und an den gänsehauterregenden Song El arado vom hier zuvor erwähnten Víctor Jara, den es in verschiedenen Coverversionen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://schreibmaschine.deramateur.de/?p=561"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/schmetterlinge.jpg" height="200" width="200" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Schmetterlinge" title="Schmetterlinge" longdesc="" style="float: right" class="alignright" /></a> Dem Uwe sind <a href="http://schreibmaschine.deramateur.de/?p=561">Schmetterlinge aufgefallen</a>, die aus Zeitungspapier geschnitten an verschiedenen Stellen in Magdeburg angebracht sind. Sie erinnern mich an die äuszerst charmanten Schablonengraffitis, auf die ich in den ersten Tagen in Santiago <a href="http://www.anarchitect.org/log/2006/04/06/mariposas-en-el-muro/">gestoszen</a> bin, und an den gänsehauterregenden Song <em>El arado</em> vom hier zuvor erwähnten <a href="http://www.anarchitect.org/log/2006/05/29/victor-jara/">Víctor Jara</a>, den es in verschiedenen <a href="http://youtube.com/results?search_query=El+arado+V%C3%ADctor+Jara&amp;search=Search">Coverversionen</a> auf YouTube zu hören gibt.</p>
	<p>via Schreibmaschine: <a href="http://schreibmaschine.deramateur.de/?p=561" title="Schmetterlings schwirren durch die Stadt">Schmetterlings schwirren durch die Stadt</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Migranten in Magdeburg</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/07/09/migranten-in-magdeburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 05:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	Morgen wird die Fotoausstellung Migranten in Magdeburg im einewelthaus (Schellingstraße 3-4) eröffnet, wo u.a. Fotos von hier bereits erwähnten Künstlern Jens und Kamran dabei sein werden. Die Ausstellung läuft vom 10.7. bis zum 31. August 2007.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/migranteninmagdeburg.jpg" height="141" width="200" align="" border="0" hspace="0" vspace="2" alt="Migranten in Magdeburg" title="Migranten in Magdeburg" longdesc="" style="float: right" class="alignright" />Morgen wird die Fotoausstellung <em>Migranten in Magdeburg</em> im <a href="http://www.einewelthaus-magdeburg.de/">einewelthaus</a> (<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=schellingstra%C3%9Fe+3-4,+magdeburg&amp;sll=52.116705,11.629071&amp;sspn=0.006008,0.014076&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.116547,11.629801&amp;spn=0.024033,0.056305&amp;z=14&amp;om=1">Schellingstraße 3-4</a>) eröffnet, wo u.a. Fotos von hier <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/06/20/kamran-zeigt-magdeburger/">bereits</a> <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/04/20/auch-jens-sieht-menschen/">erwähnten</a> Künstlern Jens und Kamran dabei sein werden. Die Ausstellung läuft vom 10.7. bis zum 31. August 2007.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Du weißt, wie wir morgen aussehen</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/07/05/du-weist-wie-wir-morgen-aussehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 07:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
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		<description><![CDATA[	Der sympathische Verband junger Medienmacher fjp&#62;media schreibt einen Ideenwettbewerb aus, um sein zukünftiges Äuszeres zu finden. JedeR kann seine visuellen Ideen einsenden und bei entsprechender Platzierung verschiedenes Designerwerkzeug gewinnen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der sympathische Verband junger Medienmacher <a href="http://www.fjp-media.de/">fjp&gt;media</a> schreibt einen <a href="http://www.fjp-media.de/ideen">Ideenwettbewerb</a> aus, um sein zukünftiges Äuszeres zu finden. JedeR kann seine visuellen Ideen einsenden und bei entsprechender Platzierung verschiedenes Designerwerkzeug gewinnen.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Letzter Freitag im Monat, 17 Uhr, Sternbrücke</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/06/27/letzter-freitag-im-monat-17-uhr-sternbrucke/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 07:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
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	<category>selfrule</category>
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		<description><![CDATA[	
	Ich bin gestern auf obigen Flyer gestoszen, der einen weltweit friedlichen Zufall namens  Critical Mass anpreist. Dieser Zufall soll in Magdeburg nun monatlich am letzten Freitag im Monat um 17 Uhr auf der Sternbrücke losgehen. Diesen Freiag wäre es dann wohl soweit. Eine Webseite dazu gibt es auch.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://kritischemasse.wordpress.com/"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/cm.png" height="134" width="450" align="" border="0" hspace="0" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: " class="align" /></a></p>
	<p>Ich bin gestern auf obigen Flyer gestoszen, der einen weltweit friedlichen Zufall namens  Critical Mass anpreist. Dieser Zufall soll in Magdeburg nun monatlich am letzten Freitag im Monat um 17 Uhr auf der Sternbrücke losgehen. Diesen Freiag wäre es dann wohl soweit. Eine <a href="http://kritischemasse.wordpress.com/">Webseite</a> dazu gibt es auch.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Fernsehen versetzt Berge</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/06/22/fernsehen-versetzt-berge/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 12:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>technology</category>
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		<description><![CDATA[	Nach der televisionären Auflösung Belgiens gab es jüngst einen Atomschlag im Riesengebirge im tschechischen Fernsehen zu sehen.  Wo sonst der tschechischen Heimat Tribut gezollt wird, hackte sich das Kommunikationsguerillakollektiv Ztohoven ein, um zu zeigen, dass mensch nicht alles glauben soll, was im Fernsehen läuft. Während der tschechische Fernsehsender ČT2 von der Aktion nicht besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach der <a href="http://www.anarchitect.org/log/2006/12/15/televisionare-staatsauflosung/">televisionären Auflösung Belgiens</a> gab es jüngst einen <a href="http://www.tschechien-online.org/news/8913-kunst-kriminell-atombomben-performance-tschechien/">Atomschlag im Riesengebirge</a> im tschechischen Fernsehen zu sehen.  Wo sonst der tschechischen Heimat Tribut gezollt wird, hackte sich das Kommunikationsguerillakollektiv <a href="http://myspace.com/ztohoven">Ztohoven</a> ein, um zu zeigen, dass mensch nicht alles glauben soll, was im Fernsehen läuft. Während der tschechische Fernsehsender ČT2 von der Aktion nicht besonders amüsiert zu sein scheint, frage ich mich wann die hiesige Kommunikationsguerilla von unseren europäischen Nachbarn lernt. Was könnten spannende Aktionen sein: Kreuzberg deklariert die Unabhängigkeit? Oder ganz Berlin? Oder gar Bayern?
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Themenabend: Neue Medien im Krieg für Frieden</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/06/20/themenabend-neue-medien-im-krieg-fur-frieden/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 19:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>antiwar</category>
	<category>selfrule</category>
		<guid>http://www.anarchitect.org/log/2007/06/20/themenabend-neue-medien-im-krieg-fur-frieden/</guid>
		<description><![CDATA[	schamloser Kreuzbeitrag aus dem Antikriegsblog
Themen- und Diskussionsabend zu Neuen Medien und Web 2.0 für Partizipation, Friedensbewegung und Konflikttransformation.
	Massenmedien spielen spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg eine wesentliche Rolle bei der Rechtfertigung, Vorbereitung und Durchführung von Kriegen. Beispiele dieser Praxis reichen von der gleichgeschalteten Presse der Nazis über Radio- und Fernsehsender beim Völkermord in Ruanda bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p style="text-align:center;"><em>schamloser </em><em><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=228">Kreuzbeitrag</a></em><em> aus dem </em><em><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/">Antikriegsblog</a></em></p>
<a href="http://www.antikriegsgruppe.de/files/neuemedien/flyer.pdf" title="PDF-Version"><img src="http://www.antikriegsgruppe.de/files/neuemedien/flyer.gif" align="" border="0" hspace="6" vspace="2" alt="Atpeace-1" title="" longdesc="" style="float: right" /></a>Themen- und Diskussionsabend zu Neuen Medien und Web 2.0 für Partizipation, Friedensbewegung und Konflikttransformation.</p>
	<p>Massenmedien spielen spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg eine wesentliche Rolle bei der Rechtfertigung, Vorbereitung und Durchführung von Kriegen. Beispiele dieser Praxis reichen von der gleichgeschalteten Presse der Nazis über Radio- und Fernsehsender beim Völkermord in Ruanda bis zu einer weitgehend unkritischen Berichterstattung in den USA im Vorfeld des letzten Irakkriegs. Insbesondere bei diesem zweiten Irakkrieg hat sich allerdings eine breite Protestbewegung konstituiert, die den Krieg zwar nicht verhindern konnte, aber mittels der Neuen Medien die stärkste globale Mobilisierung der Friedensbewegung seit Vietnam darstellt.</p>
	<p>Seitdem haben sich die Neuen Medien zum sogenannten Web 2.0 weiterentwickelt, das in Anwendungen wie Weblogs und Wikis die Prinzipien Partizipation, Demokratie und Dezentralisierung betont. Nutzer generieren zunehmend die Inhalte selbst, sind aber darüber hinaus auch an Entscheidungsprozessen beteiligt. Offene Schnittstellen und Formate erlauben relativ einfache Verknüpfung von verschiedenen Datenquellen zu sogenannten Mashups. Informationen werder immer einfacher von Bürgern erstellt, verknüpft und aufgenommen, so dass neue Formen von Gegenöffentlichkeit möglich werden.</p>
	<p>Diese Entwicklung wirft insbesondere vor dem Hintergrund der Relevanz von Medien in Konflikten spannende Fragen für zivilgesellschaftliches Engagement,  Friedensbewegung und Konflikttransformation auf, die wir an dem Themenabend mit Teilnehmern diskutieren möchten. Folgende Referenten haben sich bereit erklärt mit einführenden Vorträgen die Grundlage einer offenen Diskussion zu bereiten:</p>
	<ul>
<li><a href="http://wwwisg.cs.uni-magdeburg.de/isg/marcel.html">Marcel Götze</a> (Simulation &#38; Graphik)</li>
	<li><a href="http://www.uni-magdeburg.de/iew/joerissen">Benjamin Jörissen</a> (Erziehungswissenschaft)</li>
	<li><a href="http://www.uni-magdeburg.de/ipw/person/jm.html">Jörg Meyer</a> (Politikwissenschaft)</li>
</ul>
Wir freuen uns auf einen interessanten Abend.</p>
	<p>Donnerstag, 28. Juni 2007<br />
Tagungsraum der <a href="http://www.uni-magdeburg.de/unicampus/haupt.html#g30">Universitätsbibliothek</a><br />
Beginn 18 Uhr, Eintritt frei
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kamran zeigt Magdeburger</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/06/20/kamran-zeigt-magdeburger/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 08:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
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		<description><![CDATA[	Kamran Ali, der wie zuvor erwähnt Magdeburger sieht, zeigt nun einige seiner Fotos im Rahmen seiner Fotoausstellung &#8220;Vertraute Fremde&#8221; einer breiteren Öffentlichkeit. Diese wird am morgigen Donnerstag (21. Juni, 22 Uhr) zur Pakistanischen Nacht in der Hofgalerie Moritzhof eröffnet und bistimmt auch Gelegenheit bieten, dem begnadeten Fotographen ein Lob auszusprechen. Wobei er dann schüchtern lächeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/vertraute_fremde.png" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Vertraute Fremde" title="" longdesc="" style="float: right" class="alignright" />Kamran Ali, der wie zuvor <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/04/18/kamran-sieht-magdeburger/">erwähnt</a> Magdeburger sieht, zeigt nun einige seiner Fotos im Rahmen seiner Fotoausstellung &#8220;Vertraute Fremde&#8221; einer breiteren Öffentlichkeit. Diese wird am morgigen Donnerstag (21. Juni, 22 Uhr) zur Pakistanischen Nacht in der Hofgalerie Moritzhof eröffnet und bistimmt auch Gelegenheit bieten, dem begnadeten Fotographen ein Lob auszusprechen. Wobei er dann schüchtern lächeln wird, und so tut, also ob das nix wäre. Ich bin jedenfalls sehr von <a href="http://blipfoto.com/kamran">seinen Fotos</a> beeindruckt, und werde mir sie mal ausgedruckt anschauen. Ich durfte letztens einen Blick auf ein paar Fotos werfen und  kann verraten, dass sie ausgedruckt noch viel besser wirken.</p>
	<p><strong>Update:</strong> Kamran hat die Auswahl der ausgestellten Fotos <a href="http://blipfoto.com/view.php?id=39560&amp;month=6&amp;year=2007">bekanntgegeben</a>.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Praxisfetisch der Linken</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 19:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
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		<description><![CDATA[	Letztens war ich auf einer Infoveranstaltung zur marxschen Kritik des Kapitalismus und einer all zu reaktionären Kritik der da oben bzw denen da in den USA und inwiefern mensch dann ganz schnell antisemitisch ist und so. Während ich mit antideutschen Thesen noch nicht so in Berührung kam, war das wohl auch ein antideutscher Ansatz, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Letztens war ich auf einer Infoveranstaltung zur marxschen Kritik des Kapitalismus und einer all zu reaktionären Kritik der da oben bzw denen da in den USA und inwiefern mensch dann ganz schnell antisemitisch ist und so. Während ich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antideutsche">antideutschen</a> Thesen noch nicht so in Berührung kam, war das wohl auch ein antideutscher Ansatz, hat mich aber auch ein wenig an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wertkritik">Wertkritik</a> erinnert, was wohl gar nicht so weit auseinanderliegen soll.</p>
	<p>Abgesehen davon, dass ich eine etwas differenziertere Kritik der Zustände begrüsze und im übrigen auch teile, fand ich einige Äuszerungen zum globalisierungskritischen Protest und seiner Bewegung vom Referenten arg diskretisierend und gar nicht mehr so differenziert. Zum Schluss ging es – mir zumindest – um Praxis und inwiefern, dann nu&#8217; die neue Gesellschaft zu machen ist, wenn wir alle verstanden haben, dass das Kapital ein Selbstläufer ist und nicht Herr Ackermann. Denn bei all der differenzierten Theorie – die an dem Abend zum Teil eben auch recht polemisch ausfiel – fehlte mir doch der Bezug zum Tun. Darauf hin wurde sinngemäsz gesagt, dass die Linke ein wenig vom Praxisfetisch weg müsse und erstmal das richtige Bewusstein haben sollte… und Kritik kann mensch ja auch als Praxis verstehen.</p>
	<p>Ich nehme an, dass die Abwertung der Praxis aufgrund schlechter Erfahrungen in gewissen aktionistischen Kontexten herrührt. Aber jenseits von Antifa-Demos, Sitzblockaden und Gipfelprotesten gibt es auch andere widerständige Praxen; ich würde so was wie Umsonstläden, freie Kollektive und Kooperativen, Creative Commons,  Open Source Software und auch Wikis auf jeden Fall dazu zählen und das ganz und gar nicht als irreführenden Praxisfetisch verstehen. Auf <a href="http://www.keimform.de/">keimform.de</a> zum Beispiel gibt es zu diesem Themenkomplex jede Menge interessante Diskussion und Meldungen.</p>
	<p>Fast vergessen: warum ich jetzt doch noch darüber gebloggt habe, ist aufgrund dieser zwei Zeilen in einem <a href="http://eszella-garni.de/audio/eszella_garni-theorie_vs_praxis.mp3">Stück</a> (mp3) von <a href="http://eszella-garni.de/">Eszella Garni</a> gefunden <a href="http://www.popnutten.de/archiv/2007/05/27/praxis-vs-theorie-vs-praxis-vs-theorie-vs-praxis-vs-theorie-vs-praxis-vs-theorie-vs-praxis-vs-theorie-vs-praxis-vs-theorie-vs-praxis-vs-theorie-vs-praxis/">bei den popnutten</a>:</p>
	<blockquote><p>In der Theorie wird die Praxis wunderbar.<br />
In der Praxis ist die Theorie ein Wonderbra!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zensr</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 12:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
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		<description><![CDATA[	Flickr zensiert und hier schreib ich was dazu.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Flickr <a href="http://flickr.com/photos/atomtigerzoo/543864623/">zensiert</a> und <a href="http://www.atomique.org/blog/the-ease-of-censorship/">hier</a> schreib ich was dazu.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Offener G8-Auswertungsabend</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/06/12/offener-g8-auswertungsabend/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 11:10:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[	Wie ich dem Antikriegsblog just entnommen habe, findet am Donnerstag ein offener Auswertungsabend zum G8-Gipfel und globalisierungskritischen Protest statt:
	G8: Eindrücke Reflexionen Visionen
	Der G8-Gipfel ist vorbei und auch die letzten Globalisierungskritiker haben Camps und Convergence Center hinter sich gelassen. Wir möchten die Phase der Aufbereitung mit einem offenen Auswertungsabend am kommenden Donnerstag beginnen und mitgenommene Eindrücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wie ich dem Antikriegsblog just entnommen habe, findet am Donnerstag ein offener Auswertungsabend zum G8-Gipfel und globalisierungskritischen Protest statt:</p>
	<blockquote><p><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=225">G8: Eindrücke Reflexionen Visionen</a></p>
	<p>Der G8-Gipfel ist vorbei und auch die letzten Globalisierungskritiker haben Camps und Convergence Center hinter sich gelassen. Wir möchten die Phase der Aufbereitung mit einem offenen Auswertungsabend am kommenden Donnerstag beginnen und mitgenommene Eindrücke austauschen, Erlebtes reflektieren und daraus Visionen für friedens- und umweltbewegtes und globalisierungskritisches Handeln entwickeln. Dazu laden wir alle ein, die letzte Woche vor Ort in/bei Rostock waren bzw die Ereignisse verfolgt haben.</p>
	<p>Donnerstag, 14. Juni 2007, um 19 Uhr im <a href="http://www.schokokeks.org/~thiembuktu/">Thiembuktu</a> (<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;q=Thiemstr.+13,+Magdeburg&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.117891,11.637268&amp;spn=0.077158,0.132179&amp;z=13&amp;iwloc=addr&amp;om=1">Thiemstr. 13</a>)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Wörter liegen auf der Strasze… so viele Haufen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 08:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
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		<description><![CDATA[	Der Valentin hat mich eben zum Urban Dictionary geschickt – weil ich nich so genau wusste, was er mit &#8220;kk&#8221; meinte – und da erinnerte ich mich, dass die Word Nerds oft darauf verweisen, ob seiner charmanten und volx- bzw folksnahen Erklärungen. Denn dort kann mensch über nutzergenerierte Worterklärungen abstimmen. Ziemlich cool.
	Wörter sind sowieso was tolles. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Valentin hat mich eben zum <a href="http://www.urbandictionary.com/">Urban Dictionary</a> geschickt – weil ich nich so genau wusste, was er mit &#8220;<a href="http://www.urbandictionary.com/define.php?term=kk">kk</a>&#8221; meinte – und da erinnerte ich mich, dass die <a href="http://thewordnerds.org/">Word Nerds</a> oft darauf verweisen, ob seiner charmanten und volx- bzw folksnahen Erklärungen. Denn dort kann mensch über nutzergenerierte Worterklärungen abstimmen. Ziemlich cool.</p>
	<p>Wörter sind sowieso was tolles. Das finden auch andere. Über Wörter schreibt zum Beispiel Detlef Guertler im tazblog <a href="http://www.taz.de/blogs/wortistik/">Wortistik</a>. Beim <a href="http://www.wordspy.com/">Word Spy</a> finden sich Neologismen dieser Tage (allerdings nur englischsprachige), während sich der <a href="http://wortretter.wordpress.com/">Wortretter</a> jener Worte annimmt, die womöglich im Alltag untergehen würden.</p>
	<p>Übrigens findet hier in Magdeburg am Freitag und Samstag das Symposium <em><a href="http://www-e.uni-magdeburg.de/hkersten/symposium/sprachhumor.html">Sprache und Humor</a></em> statt. Da wirds wohl auch um Wörter und Worte und so gehen.
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Alternative Berichterstattung von der Küste</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/06/06/alternative-berichterstattung-von-der-kuste/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 11:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>technology</category>
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		<description><![CDATA[	Dass sowohl G8-Gipfel als auch die Gegenmasznahmen von gobalisierungskritisch Bewegten zu einem groszen Teil symbolisch zu verstehen sind, wird der medialen Berichterstattung eine besondere Rolle beigemessen. So gibt es jenseits von bloszer Medienkritik alternative und aktuelle (!) Berichterstattung aus Rostock und Heiligendamm bei Indymedia mit G8-Ticker, G8 Live Radio, G8-TV und bei Spreeblick mit Spree8.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dass sowohl G8-Gipfel als auch die Gegenmasznahmen von gobalisierungskritisch Bewegten zu einem groszen Teil symbolisch zu verstehen sind, wird der medialen Berichterstattung eine besondere Rolle beigemessen. So gibt es jenseits von bloszer Medienkritik alternative und aktuelle (!) Berichterstattung aus Rostock und Heiligendamm bei Indymedia mit <a href="http://de.indymedia.org/ticker/">G8-Ticker</a>, <a href="http://de.indymedia.org/2007/06/179702.shtml">G8 Live Radio</a>, <a href="http://g8-tv.org/">G8-TV</a> und bei Spreeblick mit <a href="http://spreeblick.com/g8/">Spree8</a>.
</p>
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		<title>Die Häme der Gazetten und Papageien</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/06/04/die-hame-der-gazetten-und-papageien/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 10:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
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		<description><![CDATA[	Wenn Menschen Ideale proklamieren, begeben sie sich in die gefährliche Position diese zu brechen und sich zu widersprechen. Konsequenter sind dagegen diejenigen, die sich erst gar nicht dazu hinreiszen lassen, Ideale zu formulieren. Die können dann selbstzufrieden darüber schreiben, wie &#8220;naiv&#8221; und &#8220;heuchlerisch&#8221; die friedlichen Teile der Bewegung die eigenen Reihen nicht schlieszen können. Komfortabel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenn Menschen Ideale proklamieren, begeben sie sich in die gefährliche Position diese zu brechen und sich zu widersprechen. Konsequenter sind dagegen diejenigen, die sich erst gar nicht dazu hinreiszen lassen, Ideale zu formulieren. Die können dann selbstzufrieden darüber <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,486343,00.html">schreiben</a>, wie &#8220;naiv&#8221; und &#8220;heuchlerisch&#8221; die friedlichen Teile der Bewegung die eigenen Reihen nicht schlieszen können. Komfortabel lässt sich so das breite Spektrum der Globalisierungsbewegung auf zwei Formen, nämlich friedlich Forderungen stellen oder militant kämpfen, reduzieren. Differenziertere Betrachtungen würden wohl zu anstrengend sein und den Leser überfordern. Vor allem müssten die Redakteure womöglich die Redaktionsräume verlassen und mit Menschen vor Ort reden. Sie müssten in die Camps gehen und sehen wie Selbstorganisation aussieht, wie Workshops und Küche gemeinschaftlich organisiert werden. Sie müssten womöglich auf Ideen treffen, von denen sie bislang nichts gehört haben, die sie nicht wüssten einzuordnen. Es würde nicht reichen, einfach die Kamera auf ein brennendes Auto zu halten oder sich darüber zu belustigen, dass auch <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,486346,00.html">Protestler bei McDonalds</a> speisen, während ein Groszteil der Rostocker Geschäfte mit Spahnplatten verbarrikadiert ist. Konsequent und schlüssig werden so die Anti-G8-Proteste zum &#8220;&#8216;<a href="http://klog.kfiles.de/showposting.php?postingid=3315">Rock am Ring&#8217; des Ostens</a>&#8221; deklassifiziert, wo die Teilnehmer ihre diffuse Wut ablassen. Wenn Spiegel Online zur primären Deutungs- und Interpretationsinstanz wird, würden andere Schlüsse auch wohl kaum möglich sein.
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Breite Bündnisse und Aktionsformen</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/06/04/breite-bundnisse-und-aktionsformen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 09:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>selfrule</category>
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		<description><![CDATA[	Nach dem letzten Wochenende stellen sich mir einige Fragen, die ich im Moment noch nicht beantworten kann: Wie viel Sinn machen Massendemos, wenn die Aktionsformen einiger Demonstranten andere Teilnehmer in Gefahr bzw Diskredit bringen? Ist die gemeinsame Ablehnung von etwas, zB G8 oder neoliberale Globalisierung, ausreichend? Warum sind denn dann die Nazis nicht Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach dem letzten Wochenende stellen sich mir einige Fragen, die ich im Moment noch nicht beantworten kann: Wie viel Sinn machen Massendemos, wenn die Aktionsformen einiger Demonstranten andere Teilnehmer in Gefahr bzw Diskredit bringen? Ist die gemeinsame Ablehnung von etwas, zB G8 oder neoliberale Globalisierung, ausreichend? Warum sind denn dann die Nazis nicht Teil der Regenbogenkoalition? Kann Gewaltverzicht auch von innen aus &#8220;durchgesetzt&#8221; werden? Schlieszen sich <em>time for action</em> und <em>time for talking</em> gegenseitig aus?
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reclaim democracy</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/06/02/reclaim-democracy/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 22:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>antiwar</category>
	<category>selfrule</category>
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		<description><![CDATA[	Die Gegenaktivitäten zum G8-Gipfel sind bereits in vollem Zuge und die Ente notiert dazu passend Brechts Moldaulied &#8220;Es wechseln die Zeiten&#8221;. Tatsächlich passen die Zeilen – wenn mensch es wahr haben will – auch auf die nächsten Tage.
	Vertreter gewisser mächtiger Staaten des Nordens verbarrikadieren sich in einem Luxushotel am Ostseestrand, um sich der Weltpolitik anzunehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Gegenaktivitäten zum G8-Gipfel sind bereits in vollem Zuge und die <a href="http://www.utahinrichs.de/blog/?p=72">Ente notiert</a> dazu passend Brechts Moldaulied &#8220;Es wechseln die Zeiten&#8221;. Tatsächlich passen die Zeilen – wenn mensch es wahr haben will – auch auf die nächsten Tage.</p>
	<p>Vertreter gewisser mächtiger Staaten des Nordens verbarrikadieren sich in einem Luxushotel am Ostseestrand, um sich der Weltpolitik anzunehmen, während sie bis heute beweisen, dass sie nicht den politischen Willen haben, Armut, Umweltzerstörung und Krieg wirklich zu bekämpfen. Wie sonst lässt sich erklären, dass der globale Norden keine effektiven Masznahmen ergreift, um die Handelsbedingungen für schwächere Marktteilnehmer zu begünstigen, globale Erwärmung aufzuhalten oder die weitere Ausbreitung von Klein- und Massenvernichtungswaffen einzudämmen? Entscheider, die diese Situation mit zu verantworten haben, dürfen nicht in Ruhe gelassen werden.</p>
	<p>Wenn sich Regierungen als willenlos und inkompetent erweisen, die Herausforderungen der Zeit zu erkennen, müssen soziale Bewegungen die nötigen Veränderungen herbeiführen und überkommene Strukturen überwältigen. Viele Menschen machen sich auf den Weg nach Rostock und Heiligendamm, um Unmut und Utopie zu teilen und zu artikulieren. Dass diese Menschen aus so verschiedenen Kontexten wie Kirchen, Gewerkschaften, Vereinen und Bürgerinitiativen von Politik und Medien als gewaltbereite Chaoten disqualifizert werden, zeigt wie stark die Achtung demokratischen Handelns in der politischen und medialen Klasse gesunken ist.</p>
	<p>Ich bin der Meinung, dass der G8-Gipfel ein Relikt aus alten Zeiten war, das es nicht mehr aufrechtzuerhalten gilt. Die Strukturen, die dieser Gipfel symbolisiert, stehen den Prinzipien von Demokratie, Solidarität und Frieden stark entgegen und oft auch im Weg. Die Lösung der globalen Probleme liegt nicht hinter dem Sicherheitszaun, sondern in den vielen offenen Camps und diskursiven Foren während dieses Gipfels aber auch zu vielen anderen Gelegenheiten.</p>
	<p>Während die globalisierungskritische Bewegung dem Gipfel die Legitimation abspricht, befindet sich die politische Klasse bereits in der Sinnkrise. Daher lohnt es sich nicht, an diese konfuse Gruppe von Menschen, die sich nicht der Perversion dieses Treffens bewusst wird, Forderungen zu stellen, während schon längst neue Praktiken jenseits der verbrannten Erde konventioneller Politik und Ökonomie entstehen.</p>
	<p><em>Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.</p>
	<p></em>Infos, Neuigkeiten und Pläne zu den G8-Aktivitäten gibt es u.a. hier:<br />
- <a href="http://gipfelsoli.org/">Gipfelsoli Infogruppe</a><br />
- <a href="http://dissentnetzwerk.org/">G8 Choreografie vom dissent! netzwerk</a><br />
- <a href="http://de.indymedia.org/2007/05/175641.shtml">Überblick by Indymedia</a><br />
- <a href="http://www.camping-07.org/">Camping07</a><br />
- <a href="http://www.g8-alternative-summit.org/de/">G8 Alternativkongress</a><br />
- <a href="http://g8-tv.org/">G8 TV</a>
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Daumen auf Landkarte endgültig abgelöst</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/05/30/daumen-auf-landkarte-endgultig-abgelost/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 01:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>geekery</category>
	<category>technology</category>
	<category>urbanlife</category>
		<guid>http://www.anarchitect.org/log/2007/05/30/daumen-auf-landkarte-endgultig-abgelost/</guid>
		<description><![CDATA[	
	Verrückt, was alles so im Browser geht: jetzt zum Beispiel auch ein kleines orangenfarbenes Unisexfigürchen so Straszen entlang. Es zeigt an, wo mensch sich auf Googles Straszenkarte befindet und: in welche Richtung mensch schaut. Denn statt einfach nur Straszenkarten mit Satellitenbildern zu mischen, packt Google mit Street View jetzt auch noch Panoramen in die Karten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;hl=en&amp;q=&amp;sll=37.848833,-122.420654&amp;sspn=1.051842,1.867676&amp;ie=UTF8&amp;om=0&amp;layer=c&amp;cbll=40.71306,-74.00722&amp;cbp=1,188.367974276527,0.5,0&amp;ll=40.714558,-74.008241&amp;spn=0.006002,0.012885&amp;z=17"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/streetview.png" height="311" width="450" align="" border="0" hspace="0" vspace="2" alt="Google Street View" title="Google Street View" longdesc="" style="float: " class="align" /></a></p>
	<p>Verrückt, was alles so im Browser geht: jetzt zum Beispiel auch ein kleines orangenfarbenes Unisexfigürchen so Straszen entlang. Es zeigt an, wo mensch sich auf Googles Straszenkarte befindet und: in welche Richtung mensch schaut. Denn statt einfach nur Straszenkarten mit Satellitenbildern zu mischen, packt Google mit <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;hl=en&amp;q=&amp;sll=37.848833,-122.420654&amp;sspn=1.051842,1.867676&amp;ie=UTF8&amp;om=0&amp;layer=c&amp;cbll=40.71306,-74.00722&amp;cbp=1,188.367974276527,0.5,0&amp;ll=40.714558,-74.008241&amp;spn=0.006002,0.012885&amp;z=17">Street View</a> jetzt auch noch Panoramen in die Karten mit rein. Die kleine stilisierte Figur kann dann über die Karte gezogen werden, während es stilvoll die Beine in die entsprechende Richtung ob des Fliegens wegen anwinkelt. Aber noch cooler ist es, damit auf Straszen und Plätze entlang zu schlendern und mal nach rechts und mal nach links zu schauen… Verrückte Welt.</p>
	<p>via Spreeblick: <a href="http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&#038;feed=Articles+%28RSS2%29&#038;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2007%2F05%2F30%2Fgoogle-street-view%2F&#038;seed_title=Google+Street+View" title="Google+Street+View">Google Street View</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ökosexualität und Rehe</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/05/29/okosexualitat-und-rehe/</link>
		<comments>http://www.anarchitect.org/log/2007/05/29/okosexualitat-und-rehe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 00:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>streetart</category>
	<category>environment</category>
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		<description><![CDATA[	Nachdem ich hier schon stencilistisch mit fast linguistischen Ausschweifungen argumentiert habe, dass radfahrende Menschen attraktiver sind, manifestiert sich nun die über uns hereinbrechende  Umweltbewusstseinsrevolution in gesprochener oder zumindest gebloggter Sprache im Fachbereich Sexualität/Partnersuche. Denn: der modebewusste (noch-)Single ist in diesen Tagen nicht metrosexuell sondern ökosexuell. Es zählt nicht mehr nur Hirn, Humor und gewisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nachdem ich hier schon stencilistisch mit fast linguistischen Ausschweifungen argumentiert habe, dass <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/01/18/auf-dem-fahrrad-bist-du-hubscher/">radfahrende Menschen attraktiver sind</a>, manifestiert sich nun die über uns hereinbrechende  Umweltbewusstseinsrevolution in gesprochener oder zumindest gebloggter Sprache im Fachbereich Sexualität/Partnersuche. Denn: der modebewusste (noch-)Single ist in diesen Tagen nicht metrosexuell sondern <em>ökosexuell</em>. Es zählt nicht mehr nur Hirn, Humor und gewisse Äuszerlichkeiten. Eine besondere Beziehung zur Natur ist gefragt.</p>
	<p>Am kommenden Mittwoch gibt es eine Gelegenheit in Magdeburg sich öffentlich ökosexuell zu geben: der <a href="http://www.ghg-md.de/Home.29649.0.html?&amp;no_cache=1&amp;expand=50842&amp;displayNon=1&amp;cHash=e8c1c6a1cd">Vortrags- und Filmabend</a> (Eine unbequeme Wahrheit/Inconvenient Truth) organisiert von der hiesigen <a href="http://www.ghg-md.de/">Grünen Hochschulgruppe</a> (GHG), von der mensch just in Zeiten des Hochschulwahlkampfs einiges hört. Komisch.</p>
	<p>Apropos Natur, GHG und so: das GHG-Wahlplakat für die Gremienwahlen hat ein Reh drauf, das man findet wenn man via <a href="http://images.google.com/images?q=Reh&amp;hl=de&amp;lr=&amp;sa=N&amp;tab=gi">Google nach Rehbildern sucht</a>. Es ist zufälligerweise ein Reh von einem Stencilsticker aus Stockholm, das ich auch dort <a href="http://www.anarchitect.org/galleries.php?menu=161.13...1">angetroffen</a> hatte. Bei <a href="http://blog.mattwieglaenzend.de/index.php?showimage=77">matt wie glaenzend</a> gibt es eine noch bessere Variante, die mensch glatt als Stencilvorlage oder Wahlplakat nehmen könnte. Mensch müsste allerdings vorher fragen, weil die Urheberin ausdrücklich auf ihrer Seite schreibt: &#8220;Das Reh sowie alle anderen Bilder dürfen nicht genutzt werden.&#8221; Hmm…</p>
	<p style="text-align:center;"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/Reh_der_GHG-1.jpg" height="175" width="175" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: " class="align" /> <img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/Reh_aus_Stockholm-1.jpg" height="175" width="175" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: " class="align" /></p>
via Word Spy: <a href="http://www.wordspy.com/words/ecosexual.asp" title="Word Spy - ecosexual">ecosexual</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit dem Rad zur Agentur</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/05/24/mit-dem-rad-zur-agentur/</link>
		<comments>http://www.anarchitect.org/log/2007/05/24/mit-dem-rad-zur-agentur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2007 11:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>mobility</category>
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		<description><![CDATA[	ADFC und AOK rufen heute im Schulterschluss mit dem hiesigen Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre* die Aktion &#8220;Mit dem Rad zur Arbeit&#8221; aus. Fahrradbewegten Menschen dürfte die Idee vom us-amerikanischen Pendant Bike-to-Work Day bekannt vorkommen.  Die hiesige Variante dauert 20 Tage und lockt Aktionsteilnehmer mit Gesundheit und Gewinnen. Teilnehmen ist ganz einfach: es werden Aktionskoordinatoren bestimmt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>ADFC und AOK rufen heute im Schulterschluss mit dem hiesigen Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre* die Aktion &#8220;<a href="http://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/sachsen%2Danhalt/">Mit dem Rad zur Arbeit</a>&#8221; aus. Fahrradbewegten Menschen dürfte die Idee vom us-amerikanischen Pendant <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bike-to-Work_Day">Bike-to-Work Day</a> bekannt vorkommen.  Die hiesige Variante dauert 20 Tage und lockt Aktionsteilnehmer mit Gesundheit und Gewinnen. Teilnehmen ist ganz einfach: es werden Aktionskoordinatoren bestimmt, Aktionsformulare ausgefüllt und Aktionskalender ausgedruckt. So sieht wohl deutscher Aktionismus aus. Und der Clou ist: Aktionskoordinatoren dürfen an der <a href="http://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/sachsen%2Danhalt/aktionskoordinatoren.htm">Sonderverlosung</a> teilnehmen.</p>
	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/Mit_dem_Rad_zur_Arbeit.png" height="121" width="250" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Mit Dem Rad Zur Arbeit" title="" longdesc="" style="float: right" class="alignright" />Abgesehen davon, dass die Initiative sich unnötig auf die lohnarbeitende Bevölkerung beschränkt (siehe Erweiterungsvorschlag rechts) finde ich die Sache toll. Aber wenn jetzt schon die (arbeitenden) Bürger sensibilisiert und mobilisiert sind, dann könnten wir ja auch die Stadt- und Verkehrsplaner einspannen, um den Radverkehr tatsächlich als Alternative gleichberechtigt zum motorisierten Verkehr werden zu lassen. Bislang verzapfen sie eher fuszgänger- und radfahrergefährdende Tunnel und träumen von den nächsten Groszbauprojekten. Dabei gibt es einige Vorbilder, an denen mensch sich orientieren könnte: z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrradstadt_M%C3%BCnster">Münster</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kopenhagen#Fahrrad">Kopenhagen</a>. Hier eine kleine Maßnahmenliste für Entscheider in Magdeburg und Sachsen-Anhalt, die noch nicht wissen, was den gemeinen Radfahrer neben AOK-Aktionismus glücklicher machen könnte:</p>
	<ul>
<li>mehr/überhaupt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrradstra%C3%9Fe">Fahrradstraßen</a> ernennen</li>
	<li>mehr/überhaupt Fahrradschleusen kennzeichnen</li>
	<li>statt <a href="http://www.anarchitect.org/log/2005/12/04/bettelampeln-stinken/">Bettelampeln</a> priviligierte Radfahrerampeln installieren</li>
	<li>kostenlose <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helsinki_City_Bike">Stadtfahrräder</a> anbieten</li>
	<li>überdachte Parkmöglichkeiten an Knotenpunkten, z.B. Bahnhof</li>
</ul>
Sicherlich kostet das zuweilen auch Geld, aber Verkehrsinfrastruktur für den radelnden Stadtverkehr ist im Allgemeinen günstiger als für den motorisierten Verkehr. Und hier stellt sich dann auch schon die Frage, wie weit der politische Wille geht. Möchten Entscheider wirklich den Radverkehr ernsthaft unterstützen und ausbauen oder nur die Gunst der Stunde nutzen, um sich grün zu waschen?</p>
	<p>* das ist der, der von einem <a href="http://www.anarchitect.org/log/2006/03/13/magdeburg-im-tunnelrausch/">Tunnel am Damaschkeplatz</a> träumt</p>
	<p>via naumburger-tageblatt.de: <a href="http://www.naumburger-tageblatt.de/ntb/ContentServer?pagename=ntb/ticker&amp;listid=1018973650056&amp;aid=1174661086259">Aktion «Mit dem Rad zur Arbeit» startet in Magdeburg</a>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Canapé soll Hinterhof verlassen</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/05/21/canape-soll-hinterhof-verlassen/</link>
		<comments>http://www.anarchitect.org/log/2007/05/21/canape-soll-hinterhof-verlassen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 13:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>urbanlife</category>
		<guid>http://www.anarchitect.org/log/2007/05/21/canape-soll-hinterhof-verlassen/</guid>
		<description><![CDATA[	Die Kulturkneipe Canapé (Freund vom Amateur) muss umziehen. Der Eigentümer möchte aus den Räumen eine Eigentumswohnung machen, so dass der Betreiberin Julia Eggert nichts anderes übrig bleibt, als sich nach neuen Räumen umzusehen. Schade, war doch der Hinterhof ein charmanter Rückzugsort an so manchen Frühlingsnachmittagen/Sommerabenden.
	via Volksstimme: &#8220;Was soll ich noch kämpfen, ich gehe&#8221;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Kulturkneipe Canapé (<a href="http://www.deramateur.de/presse/freunde/">Freund vom Amateur</a>) muss umziehen. Der Eigentümer möchte aus den Räumen eine Eigentumswohnung machen, so dass der Betreiberin Julia Eggert nichts anderes übrig bleibt, als sich nach neuen Räumen umzusehen. Schade, war doch der Hinterhof ein charmanter Rückzugsort an so manchen Frühlingsnachmittagen/Sommerabenden.</p>
	<p>via Volksstimme: <a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokales/magdeburg/?sid=53ca33f822e4fdd00ebc47bb19f3b0bc&amp;em_cnt=298345">&#8220;Was soll ich noch kämpfen, ich gehe&#8221;</a>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Carepaket für den politischen Widerstand</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/04/24/carepaket-fur-den-politischen-widerstand/</link>
		<comments>http://www.anarchitect.org/log/2007/04/24/carepaket-fur-den-politischen-widerstand/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 20:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>streetart</category>
	<category>selfrule</category>
		<guid>http://www.anarchitect.org/log/2007/04/24/carepaket-fur-den-politischen-widerstand/</guid>
		<description><![CDATA[	Es müssen ja nicht nur die Guten, Lieben und Weisen schabloniert werden. Im Anschluss an Stasi 2.0 haben Fontblog und dataloo jetzt einen ganzen Satz an Entscheidern als praktischen Parole Stencilfont herausgebracht und unter der &#8220;Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5&#8243;-Creative Commons Lizenz gestellt. Sehr cool!
	
	via The Lunatic Fringe: Parole? Stasi 2.0!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es müssen ja nicht nur die <a href="http://www.anarchitect.org/lab/Halftones">Guten, Lieben und Weisen</a> schabloniert werden. Im Anschluss an Stasi 2.0 haben <a href="http://www.fontblog.de/kostenloser-agitprop-font-parole">Fontblog</a> und <a href="http://www.dataloo.de/parole-font-carepaket-fur-den-politischen-widerstand-537.html">dataloo</a> jetzt einen ganzen Satz an Entscheidern als praktischen Parole Stencilfont herausgebracht und unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.de">&#8220;Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5&#8243;-Creative Commons Lizenz</a> gestellt. Sehr cool!</p>
	<p><a href="http://www.fontblog.de/kostenloser-agitprop-font-parole"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/koepfe_schablone.png" height="253" width="450" align="" border="0" hspace="0" vspace="4" alt="" title="" longdesc="" style="float: " class="align" /></a></p>
	<p>via The Lunatic Fringe: <a href="http://tim.geekheim.de/2007/04/24/parole-stasi-20/" title="Parole? Stasi 2.0!">Parole? Stasi 2.0!</a>
</p>
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		<title>Lob der Sicherheit</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/04/24/lob-der-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 09:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>streetart</category>
	<category>selfrule</category>
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		<description><![CDATA[	
	Während der Herr Bundesinnenminister davon träumt, ein qualitativ neues Level an Angst Sicherheit zu gewährleisten, wird im Dataloo seine Vision mit einem Schablonengraffiti inkl verschiedenformatigen Vorlagen geehrt. In einem Folgepost wird auch die damit in Verbindung nötige Versachlichung eingefordert, verlinkt und diskutiert.
	via BlogChronik der Kommunikationsguerilla: Schäuble = Stasi 2.0

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p style="text-align:center;"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/_wp-content_files_stasi-2-0-schaeuble.jpg" height="269" width="400" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: " class="align" /></p>
	<p>Während der Herr Bundesinnenminister davon träumt, ein qualitativ neues Level an <span style="text-decoration:line-through;">Angst</span> Sicherheit zu gewährleisten, wird im Dataloo seine Vision mit einem <a href="http://www.dataloo.de/stasi-20-525.html">Schablonengraffiti</a> inkl verschiedenformatigen Vorlagen geehrt. In einem <a href="http://www.dataloo.de/stasi-20-revisited-536.html">Folgepost</a> wird auch die damit in Verbindung nötige Versachlichung eingefordert, verlinkt und diskutiert.</p>
	<p>via BlogChronik der Kommunikationsguerilla: <a href="http://kommunikationsguerilla.twoday.net/stories/3647038/" title="Schäuble = Stasi 2.0">Schäuble = Stasi 2.0</a>
</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Konzentriertes Arbeiten unmöglich&#8221;</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/04/20/konzentriertes-arbeiten-unmoglich/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 11:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>education</category>
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		<description><![CDATA[	&#8220;Unser&#8221; Uwe schreibt im Rahmen seines Praktikums beim ddp über akustische Zustände in der Unibibliothek und was getan wird, um diese zu verbessern. Die Volksstimme hat den Artikel am Dienstag abgedruckt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Unser&#8221; <a href="http://schreibmaschine.deramateur.de/">Uwe</a> schreibt im Rahmen seines Praktikums beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Depeschendienst">ddp</a> über akustische Zustände in der Unibibliothek und was getan wird, um diese zu verbessern. Die Volksstimme hat den Artikel <a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/?sid=b8fc1aa8074d74297b4585543f425755&amp;em_cnt=275100">am Dienstag abgedruckt</a>.
</p>
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		<title>Jens sieht Calgary</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/04/20/auch-jens-sieht-menschen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 10:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>beauty</category>
	<category>calgary</category>
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		<description><![CDATA[	Sozusagen Kamrans partner in crime in Sachen Fotographie, macht Jens sehr ästhetische Fotos und veröffentlicht sie auch sowohl auf Blipfoto als auch auf Flickr. Jetzt ist er für ein halbes Jahr nach Calgary für ein Praktikum im iLab gegangen und kann das nachholen, was ich letztens ein wenig vernachlässigt habe: schicke Fotos machen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.blipfoto.com/view.php?id=26857&amp;month=4&amp;year=2007"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/jens_calgary.jpg" height="133" width="200" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: left" class="alignleft" /></a>Sozusagen <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/04/18/kamran-sieht-magdeburger/">Kamrans</a> partner in crime in Sachen Fotographie, macht Jens sehr ästhetische Fotos und veröffentlicht sie auch sowohl auf <a href="http://www.blipfoto.com/jens">Blipfoto</a> als auch auf <a href="http://www.flickr.com/photos/jensgrubert/">Flickr</a>. Jetzt ist er für ein halbes Jahr nach Calgary für ein Praktikum im iLab gegangen und kann das nachholen, was ich letztens ein wenig vernachlässigt habe: schicke Fotos machen.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kamran sieht Magdeburger</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 13:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
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	<category>urbanlife</category>
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		<description><![CDATA[	Kamran macht nun schon seit einiger Zeit ausdrucksstarke Fotos von Magdeburgern – egal ob Obdachlose, Migranten oder Reinigungskräfte: statt voyeuristische Fotos im Vorübergehen zu machen, nimmt er sich Zeit und lernt seine &#8220;Motive&#8221; kennen. Auf Kamrans Fotos behalten jene Menschen ihre Würde, für die wir sonst wenig Beachtung haben. Seine facettenreichen Fotos veröffentlicht Kamran auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://blipfoto.com/view.php?id=26285&amp;month=4&amp;year=2007"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/kamran_guenther_peter.jpg" height="134" width="200" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: right" class="alignright" /></a>Kamran macht nun schon seit einiger Zeit ausdrucksstarke Fotos von Magdeburgern – egal ob Obdachlose, Migranten oder Reinigungskräfte: statt voyeuristische Fotos im Vorübergehen zu machen, nimmt er sich Zeit und lernt seine &#8220;Motive&#8221; kennen. Auf Kamrans Fotos behalten jene Menschen ihre Würde, für die wir sonst wenig Beachtung haben. Seine facettenreichen Fotos veröffentlicht Kamran auf <a href="http://blipfoto.com/kamran">Blipfoto</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/mahak_library/">Flickr</a>.
</p>
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