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	<title>Anarchitect</title>
	<link>http://www.anarchitect.org/log</link>
	<description>sitting around in the sun in your underwear playing the clarinet - while keeping a log on anarchitecturism.</description>
	<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 18:53:59 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>

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		<title>Migranten in Magdeburg</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2007/07/09/migranten-in-magdeburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 05:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>migration</category>
	<category>beauty</category>
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		<description><![CDATA[	Morgen wird die Fotoausstellung Migranten in Magdeburg im einewelthaus (Schellingstraße 3-4) eröffnet, wo u.a. Fotos von hier bereits erwähnten Künstlern Jens und Kamran dabei sein werden. Die Ausstellung läuft vom 10.7. bis zum 31. August 2007.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/migranteninmagdeburg.jpg" height="141" width="200" align="" border="0" hspace="0" vspace="2" alt="Migranten in Magdeburg" title="Migranten in Magdeburg" longdesc="" style="float: right" class="alignright" />Morgen wird die Fotoausstellung <em>Migranten in Magdeburg</em> im <a href="http://www.einewelthaus-magdeburg.de/">einewelthaus</a> (<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=schellingstra%C3%9Fe+3-4,+magdeburg&amp;sll=52.116705,11.629071&amp;sspn=0.006008,0.014076&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.116547,11.629801&amp;spn=0.024033,0.056305&amp;z=14&amp;om=1">Schellingstraße 3-4</a>) eröffnet, wo u.a. Fotos von hier <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/06/20/kamran-zeigt-magdeburger/">bereits</a> <a href="http://www.anarchitect.org/log/2007/04/20/auch-jens-sieht-menschen/">erwähnten</a> Künstlern Jens und Kamran dabei sein werden. Die Ausstellung läuft vom 10.7. bis zum 31. August 2007.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Migration und Hingabe</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2006/10/30/migration-und-hingabe/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 20:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	Im Deutschlandfunk gibt es gerade im Rahmen der Sendung Essay und Diskurs (ehemals Kultur am Sonntagmorgen) eine Reihe mit dem wunderschön-alliterativen Titel Exil und Engagement. Darin wird in von Albrecht Betz produzierten bzw erdachten Features über wichtige Personen der Geschichte erzählt, die sich freiwillig oder auch gezwungen im Ausland aufhielten und von dort aus politisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Im Deutschlandfunk gibt es gerade im Rahmen der Sendung <em><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/">Essay und Diskurs</a></em> (ehemals Kultur am Sonntagmorgen) eine Reihe mit dem wunderschön-alliterativen Titel <em>Exil und Engagement</em>. Darin wird in von Albrecht Betz produzierten bzw erdachten Features<em> </em>über wichtige Personen der Geschichte erzählt, die sich freiwillig oder auch gezwungen im Ausland aufhielten und von dort aus politisch, philosophisch und/oder literarisch schufen. Besonderes Augenmerk möchte ich auf die <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2006/10/22/dlf_200610220930.mp3">zweite Ausgabe über Heinrich Heine</a> (MP3) legen, die den Antagonismus von Aufenthalts- und Herkunftsland anhand Heines Leben in Paris und Sehnen nach Deutschland skizziert. Wer nun Durst auf Heine bekommen hat, möge die umfangreiche <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Heinrich_Heine">Heine-Sammlung bei Wikisource</a> zum Löschen nehmen.</p>
	<p>Die Beiträge werden leider nur für &#8220;begrenzte Zeit nach der Sendung&#8221; als MP3 zur Verfügung gestellt. Also rasch herunterladen und später anhören.
</p>
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	</item>
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		<title>Desertieren nach Kanada</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2006/08/16/desertieren-nach-kanada/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2006 15:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>antiwar</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	Die Ente hat im Antikriegsblog über verstärkte Desertation und Rekrutierung seit Beginn des Irakkriegs geschrieben. Interessant und traurig zugleich dabei ist, welche Rolle die soziale Schicht und der Wohlstand jener  jungen US-Amerikaner spielt, die sich für das Militär verpflichten.
	US-Deserteure im Irakkrieg
	Schaut man sich aber die Beweggründe der Einzelnen für den Eintritt in den Militärdienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Ente hat im Antikriegsblog über verstärkte Desertation und Rekrutierung seit Beginn des Irakkriegs geschrieben. Interessant und traurig zugleich dabei ist, welche Rolle die soziale Schicht und der Wohlstand jener  jungen US-Amerikaner spielt, die sich für das Militär verpflichten.</p>
	<p><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/blog/?p=116" title="US-Deserteure im Irakkrieg">US-Deserteure im Irakkrieg</a></p>
	<blockquote><p>Schaut man sich aber die Beweggründe der Einzelnen für den Eintritt in den Militärdienst an, so stellt man fest, dass sich die meisten aus einer materiellen und/oder sozialen Notsituation heraus dem Dienst an der Waffe verpflichtet haben. Viele verpflichten sich, um Geld für ein Studium zu verdienen. Andere werden direkt von High Schools in sozial schwachen Gegenden oder aus Jugendgefängnissen rekrutiert. Neben dem Geld, das den Jugendlichen geboten wird, sehen viele den Militärdienst als einzige Chance an, etwas aus ihrem Leben zu machen. Armeeanwärtern, z.B., winkt eine frühere Entlassung aus dem Gefängnis und die Ausbildung beim Militär ist nicht nur kostenlos, sondern wird sogar sehr gut bezahlt.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Migranten machen mobil</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2006/03/27/migranten-machen-mobil/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Mar 2006 09:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	taz 27.3.06 Migranten machen mobil:
	In den USA haben in den letzten Tagen hunderttausende gegen die geplante Verschärfung des Ausländerrechts demonstriert. Zwölf Millionen Menschen leben ohne gültige Papiere in den USA, fast drei Viertel stammen aus Mexiko und Lateinamerika
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.taz.de/pt/2006/03/27/a0170.1/text">taz 27.3.06 Migranten machen mobil</a>:</p>
	<blockquote><p>In den USA haben in den letzten Tagen hunderttausende gegen die geplante Verschärfung des Ausländerrechts demonstriert. Zwölf Millionen Menschen leben ohne gültige Papiere in den USA, fast drei Viertel stammen aus Mexiko und Lateinamerika</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Polizei nimmt Kind als Geisel um Mutter abzuschieben</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2006/03/26/polizei-nimmt-kind-als-geisel-um-mutter-abzuschieben/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Mar 2006 12:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	Wenn die Kindertagesstätte staatlicher Tatort wird - Telepolis:
	Bei einem bundesweit bisher einmaligen Polizeieinsatz wird in Dresden ein Kind als Druckmittel für die Abschiebung der Mutter benutzt. […]
	Unwidersprochen ist ebenfalls die Schilderung, der Mutter sei gedroht worden, ihr Kind notfalls auch alleine nach Angola abzuschieben.
Das sind Zustände, da kriegt mensch Zustände.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22281/1.html">Wenn die Kindertagesstätte staatlicher Tatort wird - Telepolis</a>:</p>
	<blockquote><p>Bei einem bundesweit bisher einmaligen Polizeieinsatz wird in Dresden ein Kind als Druckmittel für die Abschiebung der Mutter benutzt. […]</p>
	<p>Unwidersprochen ist ebenfalls die Schilderung, der Mutter sei gedroht worden, ihr Kind notfalls auch alleine nach Angola abzuschieben.</blockquote>
Das sind Zustände, da kriegt mensch Zustände.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Rassistische Übergriffe in Magdeburg</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2006/03/26/rassistische-ubergriffe-in-magdeburg/</link>
		<comments>http://www.anarchitect.org/log/2006/03/26/rassistische-ubergriffe-in-magdeburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2006 11:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	Überfall auf Afrikaner in Magdeburg &#166; MDR.DE:
	In Magdeburg hat eine Gruppe junger Männer einen Afrikaner angegriffen und geschlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war es am Freitagabend an einer Straßenbahnhaltestelle zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Dann sei der 24-jährige Sudanese geschlagen worden. Ein Zeuge verständigte die Polizei. Die Gruppe von 20 Beschuldigten flüchtete. 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/2665375.html">Überfall auf Afrikaner in Magdeburg | MDR.DE</a>:</p>
	<blockquote><p>In Magdeburg hat eine Gruppe junger Männer einen Afrikaner angegriffen und geschlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war es am Freitagabend an einer Straßenbahnhaltestelle zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Dann sei der 24-jährige Sudanese geschlagen worden. Ein Zeuge verständigte die Polizei. Die Gruppe von 20 Beschuldigten flüchtete. 13 Tatverdächtige wurden danach von der Polizei gestellt, sind aber wieder auf freiem Fuß. In der gleichen Nacht wurde ein weiterer Afrikaner in einer Straßenbahn mit einer Machete bedroht. Der Täter ließ von dem Mann ab, als er einen Polizisten entdeckte.</blockquote>
Es ist unerträglich, wie Rassisten in Gruppen über einzelne Mitbürger anderes Aussehens herfallen. Da kann die <a href="http://www.anarchitect.org/log/2005/11/26/sauberkeit-und-gute-laune/">&#8220;Bleib Sauber&#8221;-Kampagne</a> noch so viel Hundescheisze von den Gehwegen wegkehren, die braune Suppe der Faschisten bleibt unberührt. Während dieser Zustand in erster Linie eine Gefahr für Andersaussehende und Andersdenkende darstellt, schadet sie Magdeburg mehr als jeder Hundekot.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Mustermigranten ausgemustert</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2006/03/23/mustermigranten-ausgemustert/</link>
		<comments>http://www.anarchitect.org/log/2006/03/23/mustermigranten-ausgemustert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2006 07:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>migration</category>
		<guid>http://www.anarchitect.org/log/2006/03/23/mustermigranten-ausgemustert/</guid>
		<description><![CDATA[	Da kann mensch nur den Kopfschütteln.
	taz 22.3.06 Von Schloss Bellevue zur Abschiebung
	Die Würdigung kommt von höchster Stelle. Heute Abend wird Bundespräsident Horst Köhler die 17-jährige Schülerin Hayriye Aydin aus Berlin im frisch renovierten Schloss Bellevue begrüßen und sich bei der Kurdin für ihr ehrenamtliches Engagement bedanken. Morgen wird sich Hayriye dann wieder als Klassensprecherin für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Da kann mensch nur den Kopfschütteln.</p>
	<p><a href="http://www.taz.de/pt/2006/03/22/a0067.1/text">taz 22.3.06 Von Schloss Bellevue zur Abschiebung</a></p>
	<blockquote><p>Die Würdigung kommt von höchster Stelle. Heute Abend wird Bundespräsident Horst Köhler die 17-jährige Schülerin Hayriye Aydin aus Berlin im frisch renovierten Schloss Bellevue begrüßen und sich bei der Kurdin für ihr ehrenamtliches Engagement bedanken. Morgen wird sich Hayriye dann wieder als Klassensprecherin für die Interessen ihrer Mitschüler einsetzen. Und sie wird nicht nur auf dem Schulhof deutsch reden, sondern auch zu Hause mit den Eltern und Geschwistern. Ein Bild wie aus einen Handbuch für gelungene Integration.<br />
Doch die präsidiale Ehrung der jungen Muslimin ist eher der vorläufige Höhepunkt eines absurden Theaterstücks. Regie dabei führt Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD). Körting, sonst eher als liberaler Innenpolitiker bekannt, will Hayriye samt ihrer vielköpfigen Familie in die Türkei abschieben. Sein Vorwurf: Der Vater Feyaz Aydin habe bei seinem Asylantrag vor mehr als zehn Jahren falsche Angaben gemacht.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Humans on both sides of the border</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2006/03/19/humans-on-both-sides-of-the-border/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Mar 2006 14:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>english</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	 
As noted before the US-Mexican border gets patrolled by a different kind of volunteering organization. They call themselves Minutemen and have to goal to ‘help’ the border police with getting irregular migrants from Mexico crossing the border. As i just learned there is a Border Film Project aiming to document the situation at the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p style="text-align:center;"><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/borderphotos.jpg" height="150" width="215" align="" border="0" hspace="0" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: " class="align" /> <img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/borderphotos2.jpg" height="150" width="222" align="" border="0" hspace="0" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: " class="align" /></p>
As noted before the US-Mexican border gets patrolled by a different kind of volunteering organization. They call themselves <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Minuteman_Project">Minutemen</a> and have to goal to ‘help’ the border police with getting irregular migrants from Mexico crossing the border. As i just learned there is a <a href="http://www.borderfilmproject.com/">Border Film Project</a> aiming to document the situation at the border from both perspectives, from the the migrants and the Minutemen:</p>
	<blockquote><p>MIGRANT PHOTOS<br />
We distributed cameras to migrants primarily at shelters and through humanitarian organizations on the Mexican side of the border.  Most migrants had never seen or used disposable cameras before.  We gave them a brief tutorial and then asked them to photograph their journeys into the United States.</p>
	<p>MINUTEMEN PHOTOS<br />
The Minuteman Civil Defense Corps is comprised of American citizens who are trying to do what they believe the government should: secure the border. They set up observation posts on the U.S. side and search for anyone crossing illegally. We sent cameras to camps in California, Arizona, New Mexico, and Texas and asked volunteers to capture what it means to be a Minuteman.</blockquote>
Furthermore, the site itself is quite extensive – there are portraits of some migrants, comparisons of taken pictures and some short movies. Maybe more grassroot information and perspective can boil down the situation to find a better solution than tougher border control or the existence of this questionable militia. Or as the site puts it:</p>
	<blockquote><p>Our highest hope is to bring people together to see different perspectives and to recognize the humanity present on both sides.</blockquote>
via WMMNA: <a href="http://feeds.we-make-money-not-art.com/wmmna?m=429" title="Border Film Project">Border Film Project</a>
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Abschiebungen nach Tschetschenien</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2006/02/20/abschiebungen-nach-tschetschenien/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2006 21:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>antiwar</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	In Deutschland werden teschetschenische Flüchtlinge abgeschoben, obwohl ihnen zu Hause staatliche Verfolgung droht. Alle Wege führen nach Tschetschenien (Telepolis) von Katja Seefeldt diskutiert die Situation:
	Er hat sich gewehrt, bis zuletzt, aber genutzt hat es ihm nichts. Am 8. Februar wurde der fünfundzwanzigjährige Tschetschene Ali Sambulatow (Name v. d. Redaktion geändert) nach Russland abgeschoben, an Händen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In Deutschland werden teschetschenische Flüchtlinge abgeschoben, obwohl ihnen zu Hause staatliche Verfolgung droht. <em><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22060/1.html">Alle Wege führen nach Tschetschenien</a></em> (Telepolis) von Katja Seefeldt diskutiert die Situation:</p>
	<blockquote><p>Er hat sich gewehrt, bis zuletzt, aber genutzt hat es ihm nichts. Am 8. Februar wurde der fünfundzwanzigjährige Tschetschene Ali Sambulatow (Name v. d. Redaktion geändert) nach Russland abgeschoben, an Händen und Füßen gefesselt. Es ist die dritte Abschiebung eines Tschetschenen innerhalb weniger Wochen und es werden wohl weitere folgen. Denn egal, wie desaströs die Lage in der Kaukasus-Republik ist, deutsche Gerichte und auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lassen sich davon nur selten beeindrucken. […]</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Heute: Lange Nacht zum interkulturellen Dialog</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2006/02/18/heute-lange-nacht-zum-interkulturellen-dialog/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2006 16:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>antiwar</category>
	<category>migration</category>
		<guid>http://www.anarchitect.org/log/2006/02/18/heute-lange-nacht-zum-interkulturellen-dialog/</guid>
		<description><![CDATA[	Heute Abend ab 23:05 gibt es auf Deutschlandfunk eine Lange Nacht mit dem Titel Das Eigene und das Fremde:
	Immer schneller werden Menschen als potenzielle Staatsfeinde und Terroristen abgestempelt: Das prägt weitgehend das gegenwärtige gesellschaftliche und soziale Klima. In einer solchen Atmosphäre wachsen Fremdenfeindlichkeit und Fremdenhass. Dabei geraten oft die komplexen Zusammenhänge und die Genese von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Heute Abend ab 23:05 gibt es auf Deutschlandfunk eine Lange Nacht mit dem Titel <em><a href="http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/langenacht/470697/">Das Eigene und das Fremde</a></em>:</p>
	<blockquote><p>Immer schneller werden Menschen als potenzielle Staatsfeinde und Terroristen abgestempelt: Das prägt weitgehend das gegenwärtige gesellschaftliche und soziale Klima. In einer solchen Atmosphäre wachsen Fremdenfeindlichkeit und Fremdenhass. Dabei geraten oft die komplexen Zusammenhänge und die Genese von Konflikten in den Hintergrund.</p>
	<p>Verantwortliche Politiker suchen zumeist erst dann nach Lösungen, wenn die Konflikte eskalieren, statt sich ihnen in der Entstehung zu widmen. Und sie regen die Bevölkerung gerade nicht dazu an, sich auch im Fremden und scheinbar ganz Andersartigem selbst zu erkennen. Politische Kategorien allein reichen zum Verstehen des Geschehens nicht aus. Neue Deutungen sind notwendig, um die individuellen und kollektiven Prozesse sowie die Mechanismen zu beschreiben, die zu bedrohlichen Konflikten oder gar zu Kriegen führen. Die Lange Nacht über das Eigene und das Fremde sucht nach den Wurzeln feindseligen Verhaltens und neuen Wegen im interkulturellen Dialog.</blockquote>
Mir wurde von sicherer Quelle zugetragen, dass sie interessant sein wird – sie lief nämlich gestern schon im DRadio und mein Bruder hat sie gehört. Ich noch nicht, aber ich denke, dass es sich besonders in Bezug auf die <a href="http://www.anarchitect.org/log/2006/02/09/kuschen-vor-den-scharfmachern/">Karikaturendebatte</a> lohnen könnte. Also heute Abend nicht weggehen oder eben früher heimkehren und dem Radio zulauschen.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Zwischen Gesetz und Bürgerwehr</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2006/02/10/zwischen-gesetz-und-burgerwehr/</link>
		<comments>http://www.anarchitect.org/log/2006/02/10/zwischen-gesetz-und-burgerwehr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2006 21:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>migration</category>
		<guid>http://www.anarchitect.org/log/2006/02/10/zwischen-gesetz-und-burgerwehr/</guid>
		<description><![CDATA[	Heute gab es auf Deutschlandfunk einen Hintergrund Politik zur US-amerikanischen Migrationspolitik an der Grenze zu Mexiko (MP3, 4,2 MB).
	Globalia lässt grüszen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Heute gab es auf Deutschlandfunk einen <em><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2006/02/10/dlf_200602101840.mp3">Hintergrund Politik</a></em><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2006/02/10/dlf_200602101840.mp3"> zur US-amerikanischen Migrationspolitik an der Grenze zu Mexiko</a> (MP3, 4,2 MB).</p>
	<p><a href="http://www.anarchitect.org/log/2006/02/10/heimat-globalia/">Globalia</a> lässt grüszen.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Illegale und ärztliche Versorgung</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2005/12/22/illegale-und-arztliche-versorgung/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2005 00:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	
	Die Organisation „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung“ (IPPNW) führt eine Kampagne für die Achtung der Menschenrechte jener Menschen, die aufgrund fehlender Papiere zu Menschen zweiter Klasse werden. achten statt verachten soll vorwiegend auf die Folgen bei der medizinischen Versorgung aufmerksam machen:
	Es gibt ungefähr eine Million Menschen ohne Ausweispapiere in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/achten.png" height="211" width="450" align="" border="0" hspace="0" vspace="5" alt="" title="" longdesc="" style="float: " class="align" /></p>
	<p>Die Organisation „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung“ (IPPNW) führt eine Kampagne für die Achtung der Menschenrechte jener Menschen, die aufgrund fehlender Papiere zu Menschen zweiter Klasse werden. <em><a href="http://www.ippnw.de/index.php?/s,1,6/">achten statt verachten</a></em><em> </em>soll vorwiegend auf die Folgen bei der medizinischen Versorgung aufmerksam machen:</p>
	<blockquote><p>Es gibt ungefähr eine Million Menschen ohne Ausweispapiere in Deutschland. Öffentlichkeit und Politik dürfen diese Tatsache nicht verdrängen. Viele in der &#8220;Illegalität&#8221; Lebende sind oder werden krank. Sie haben bisher keinen regulären Zugang zu unserem Gesundheitssystem. In manchen Städten gibt es Ärzteinitiativen, die kranken Flüchtlingen kostenlos helfen. Wir halten es jedoch für eine staatliche Aufgabe, allen hier lebenden Menschen eine angemessene medizinische Versorgung zu ermöglichen. Pragmatische Lösungen müssen entwickelt werden.</p>
	<p>Wir fordern den Bundestag auf, die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen für<br />
&gt;&gt;&gt;  ein System anonymer Behandlungsangebote für Flüchtlinge ohne Papiere,  damit wenigstens die medizinische Grundversorgung gewährleistet wird.<br />
&gt;&gt;&gt; die selbstverständliche und gefahrlose Beschulung der Kinder<br />
&gt;&gt;&gt; die Entkriminalisierung von Menschen, die Papierlosen ärztlich, juristisch oder allgemein ehrenamtlich helfen.<br />
&gt;&gt;&gt; Wege aus der Illegalität. Rechtssicherheit bei der Unterstützung, Betreuung und Behandlung von Menschen ohne Papiere.</blockquote>
Dass illegalisierten Migranten ihre Menschenrechte entzogen werden, hat über die ärztliche Versorgung hinaus weitreichende Auswirkungen. Zahlreiche Migranten sind aus Angst vor Abschiebung gezwungen, ihre Kinder nicht in die Schule schicken, da die Lehrer womöglich die entsprechenden Ämter informieren könnten. Auch bei der Verbrechensaufklärung zögern Migranten mit der Polizei zusammenzuarbeiten, wenn ihnen dadurch die Abschiebung droht. Wichtig ist daher, dass die Menschen, die in öffentlichen Institutionen grundlegende Leistungen erbringen - übrigens auch bereit und gewillt sind dies zu tun - rechtliche Sicherheit haben, so wie es in anderen europäischen Ländern, wie Frankreich und Italien, (noch) der Fall ist.</p>
	<p>Übrigens gibt es in Magdeburg eine Studiegruppe der IPPNW, die in Zukunft womöglich noch mehr in Erscheinung treten wird.</p>
	<p>via Telepolis: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21539/1.html">&#8220;Die Dinge kommen nur sehr langsam in Bewegung&#8221;</a>
</p>
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	</item>
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		<title>Filmabend: Armut und Migration</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2005/12/13/armut-und-migration/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 13:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>magdeburg</category>
	<category>antiwar</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	 Heute Abend veranstaltet die Antikriegsgruppe einen Filmabend zu Armut und Migration. Wir zeigen den Spielfilm &#8220;Der Marsch&#8221; (1990) und ich werde vorher einen kleinen Kurzvortrag zu diesem Themenkomplex halten. Nach dem Film gibt es wie immer eine informelle Gesprächsrunde, wo wir den Film und die Problematik diskutieren. Da das Thema mir sehr am Herzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/fa19-1.png" height="170" width="119" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="Fa19-1" title="" longdesc="" style="float: right" class="alignright" /> Heute Abend veranstaltet die Antikriegsgruppe einen <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/FA19">Filmabend zu </a><em><a href="http://www.antikriegsgruppe.de/Main/FA19">Armut und Migration</a></em>. Wir zeigen den Spielfilm &#8220;Der Marsch&#8221; (1990) und ich werde vorher einen kleinen Kurzvortrag zu diesem Themenkomplex halten. Nach dem Film gibt es wie immer eine informelle Gesprächsrunde, wo wir den Film und die Problematik diskutieren. Da das Thema mir sehr am Herzen liegt, hoffe ich, dass wir auch heute Abend wieder ein interessiertes und konstruktives Publikum haben werden.</p>
	<p>Der Filmabend ist offen für jedermensch und kostet nix. Er beginnt um 20 Uhr im Projekt 7 auf dem Unicampus.
</p>
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	</item>
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		<title>Studium der Migrationswissenschaften</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2005/11/23/studium-der-migrationswissenschaften/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2005 00:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>finding</category>
	<category>deutsch</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	In Rom ist es seit diesem Wintersemester möglich, in Form eines Masterstudiengang ‘Migrationsforschung’ zu studieren. Dieser Studiengang wurde ins Leben gerufen, um
	Fachleute aus[zu]bilden, die beispielsweise den überforderten Behörden Süditaliens bei der Lösung der Einwanderungsproblematik zur Seite stehen können. Für die Seminare und Vorlesungen wurden Geistliche, Polizeibeamte, Sozialarbeiter, Diplomaten und Experten für internationale Politik gewonnen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In Rom ist es seit diesem Wintersemester möglich, in Form eines Masterstudiengang ‘Migrationsforschung’ zu studieren. Dieser Studiengang wurde ins Leben gerufen, um</p>
	<blockquote><p>Fachleute aus[zu]bilden, die beispielsweise den überforderten Behörden Süditaliens bei der Lösung der Einwanderungsproblematik zur Seite stehen können. Für die Seminare und Vorlesungen wurden Geistliche, Polizeibeamte, Sozialarbeiter, Diplomaten und Experten für internationale Politik gewonnen, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln ihre Erfahrungen einbringen.</blockquote>
via Campus &#38; Karriere: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/440177/">Für einen besseren Umgang mit Einwanderern</a> (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2005/11/21/dlf_200511211445.mp3">MP3</a>)
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Aktionstag gegen den Tod an der Grenze</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2005/10/29/aktionstag-gegen-den-tod-an-der-grenze/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2005 09:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>deutsch</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	

Das Grenzregime Europas agiert schon lange nicht mehr nur an der politischen Grenze der EU, stattdessen erstreckt es sich über das europäische Hinterland bis auf angrenzende Kontinente. In Abschiebeknästen werden Migranten ihrer Menschenrechte beraubt und müssen wie Schwerverbrecher auf ihre Zwangsabschiebung warten. Das Feuer in einem Amsterdamer Flughafengefängnis, welches elf Abschiebehäftlinge das Leben kostete, zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/60608-1.jpg" height="300" width="450" align="" border="0" hspace="0" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" class=""/><span style="font-size:12pt;"><br />
</span><br />
Das Grenzregime Europas agiert schon lange nicht mehr nur an der politischen Grenze der EU, stattdessen erstreckt es sich über das europäische Hinterland bis auf angrenzende Kontinente. In Abschiebeknästen werden Migranten ihrer Menschenrechte beraubt und müssen wie Schwerverbrecher auf ihre Zwangsabschiebung warten. Das Feuer in einem Amsterdamer Flughafengefängnis, welches elf Abschiebehäftlinge das Leben kostete, zeigt auf tragischerweise, wie unmoralisch europäische Immigrationspolitik aussieht (taz: <a href="http://www.taz.de/pt/2005/10/28/a0077.nf/text.ges,1">Tod im Abschiebeknast</a>, 28.10.05). Aber auch über die Grenzen des offiziellen Machtbereichs reicht die blutige Hand eines Europas, das Migranten in der afrikanischen Wüste dem Verhungern und Verdursten aussetzt, weil sie sich im reichen Norden ein besseres Leben erhoffen. Heute findet ein internationaler Aktionstag gegen den Tod an der Grenze statt. Dies ist der Aufruf:</p>
	<blockquote><p>Der gemeinsame Versuch von mehr als 4000 MigrantInnen, die Grenze zwischen Afrika und Europa zu überqueren, hat die Brutalität des Europäischen Grenzregimes stärker in die Öffentlichkeit gerückt. In den letzten zwei Wochen wurden zehn Menschen von der Grenzpolizei erschossen. Seither sind mehr als 2500 Menschen von den marokkanischen Behörden zusammengetrieben und &#8220;deportiert&#8221; worden. Sie wurden ohne Wasser und Nahrungsmittel in der Sahara-Wüste zurückgelassen, wo bisher mindestens 36 Menschen starben. Die Nachrichten der letzten zwei Wochen beleuchten nur einen kleinen Teil der Brutalität an den Grenzen Europas, wo hunderte von MigrantInnen jedes Jahr beim überqueren der Strasse von Gibraltar ertrinken, in LKWs ersticken oder von den Landminen in den Feldern zwischen Griechenland und der Türkei zerrissen werden.</p>
	<p>Die Reaktion der Spanischen Regierung und der Europäischen Kommission ist die militärische Verstärkung der Grenzen. Europäischer Kolonialismus und Wirtschaftspolitik haben die Situation geschaffen, welche die Menschen zur Flucht zwingt. Durch den Druck der deutschen und anderen europäischen Regierungen werden die Flüchtlinge für Europa unsichtbar gemacht; gefangengenommen bereits weit vor den Grenzen und in “Transit”-Lagern festgehalten. Die Lösung der Situation wird dritten Staaten überlassen wie Marokko in diesem Fall. Das Land erhielt 40 Millionen Euro von der EU, womit es seinen Grenzschutz verstärkte. Durch diese Geschäfte werden gezielt Menschenrechte verletzt und MigrantInnen gefoltert, deportiert und getötet.</p>
	<p>In ganz Europa organisieren Gruppen den Widerstand gegen diese Gewalt an den Grenzen und rufen zu einem europaweiten Aktionstag am 29. Oktober 2005 auf.</blockquote>
Auf der deutschsprachigen Indymedia gibt es eine <a href="http://de.indymedia.org/2005/10/129667.shtml">Auflistung vieler Aktionen</a>, die bereits stattgefunden haben und noch geplant sind.</p>
	<p><em>Bild von indymedia.</em>
</p>
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	</item>
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		<title>Migranten sichtbar spielen</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2005/10/08/migranten-sichtbar-spielen/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2005 12:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>finding</category>
	<category>deutsch</category>
	<category>technology</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	 Die spanischen Aktivisten, die auch hinter Yomango stehen, haben an einem Computerspiel gearbeitet, das durch geschickte Bildmontagen die Präsenz von Migranten in den urbanen Raum projiziert. In Bordergames werden in die Szenen Madrids Pressefotos von Immigranten, die versuchen die Grenze zu überwinden oder einfach nicht aufzufallen, in den Mittelpunkt der städtischen Geschehnisse katapuliert.
	Via Telepolis: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://www.anarchitect.org/log/wp-content/200510081256.jpg" height="200" width="200" align="" border="0" hspace="4" vspace="2" alt="" title="" longdesc="" style="float: right" class="alignright"/> Die spanischen Aktivisten, die auch hinter Yomango stehen, haben an einem Computerspiel gearbeitet, das durch geschickte Bildmontagen die Präsenz von Migranten in den urbanen Raum projiziert. In <a href="http://www.bordergames.org/">Bordergames</a> werden in die Szenen Madrids Pressefotos von Immigranten, die versuchen die Grenze zu überwinden oder einfach nicht aufzufallen, in den Mittelpunkt der städtischen Geschehnisse katapuliert.</p>
	<p>Via Telepolis: <em><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20909/1.html">Grenzen der Realität</a></em> von Krystian Woznicki</p>
	<blockquote><p>Das Spiel soll die Spieler miteinander vernetzen. Was bei diversen Online-Spielen längst selbstverständlich ist, hat hier eine politisch relevante Note: Menschen, die sonst in ihren Einzelschicksalen isoliert sind, können hier zueinander finden, sich austauschen, sich solidarisieren.</blockquote>
Der Artikel erscheint auf Telepolis natürlich im Kontext der <a href="http://www.anarchitect.org/log/2005/10/06/willkommen-in-europa/">aktuellen Geschehnisse</a> in Melilla und Ceuta, allerdings scheint das Spiel nicht mehr ganz aktuell zu sein. Der Wiki ist verwaist (lies: zugespammt) und die Seiten sind seit 2003 nicht mehr aktualisiert worden.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Willkommen in Europa</title>
		<link>http://www.anarchitect.org/log/2005/10/06/willkommen-in-europa/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2005 11:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>finding</category>
	<category>deutsch</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	Die taz berichtet heute umfangreich über die Zustände an Europas Grenze in Afrika. Dabei geht es speziell um die spanischen Exklaven Melilla und Ceuta, an deren Grenzen täglich Afrikaner versuchen Stacheldraht und Grenzsoldaten zu überwinden.
	Dominic Johnson vergleicht auf der Titelseite die einstige Mauer zwischen Ost und West mit der heutigen stark verteidigten Grenze zwischen Nord [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die taz berichtet heute <a href="http://www.taz.de/pt/2005/10/06.nf/ressort.q,TAZ.re,sw">umfangreich</a> über die Zustände an Europas Grenze in Afrika. Dabei geht es speziell um die spanischen Exklaven Melilla und Ceuta, an deren Grenzen täglich Afrikaner versuchen Stacheldraht und Grenzsoldaten zu überwinden.</p>
	<p>Dominic Johnson vergleicht auf der Titelseite die einstige Mauer zwischen Ost und West mit der heutigen stark verteidigten Grenze zwischen Nord und Süd.</p>
	<blockquote><p>Als in Berlin die Mauer noch stand und Deutschland geteilt war, predigte der Westen das Recht auf Freizügigkeit. Reisefreiheit forderten die Bürger der DDR, und wenn sie über Grenzzäune kletterten, erhielten sie Anerkennung und Schutz. Heute stehen die Mauern nicht mehr zwischen Ost und West, sondern zwischen Nord und Süd. Aus dem &#8220;freien Westen&#8221; ist die &#8220;Festung Europa&#8221; geworden, mit Grenzanlagen voller Soldaten und Stacheldraht, wo geschossen wird. &#8230; <a href="http://www.taz.de/pt/2005/10/06/a0113.nf/text">weiter lesen</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Join virtual sit-in against voluntary border patrol</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2005 21:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anarchitect</dc:creator>
		
	<category>english</category>
	<category>migration</category>
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		<description><![CDATA[	This weekend there will be held a conference by the Minuteman Project in Las Vegas called “Unite to Fight Against Illegal Immigration Summit”. The project sees itself as “a citizens&#8217; neighborhood watch along our border” — which would be the border between the U.S. and the Mexico. If you skim through their About it gets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>This weekend there will be held a conference by the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Minuteman_Project">Minuteman Project</a> in Las Vegas called “Unite to Fight Against Illegal Immigration Summit”. The project sees itself as “a citizens&#8217; neighborhood watch along our border” — which would be the border between the U.S. and the Mexico. If you skim through their <a href="http://www.minutemanproject.com/AboutMMP.html">About</a> it gets pretty clear that their conception of man is a clearly racist one:</p>
	<blockquote><p>It is a reminder to Americans that our nation was founded as a nation governed by the &#8220;rule of law&#8221;, not by the whims of mobs of ILLEGAL aliens who endlessly stream across U.S. borders.</blockquote>
<a href="http://www.thing.net/~rdom/ecd/swarm/swarm.php">S.W.A.R.M. The MinuteMen</a> are calling out for participating in a <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Virtual_sit-in">virtual sit-in</a> to shut down the pages of the conference for this weekend. Do it! It is your right.</p>
	<p>For more background information on migration and its regulation you can read a paper i have written last semester: <a href="http://www.anarchitect.org/migrants.pdf">Migrants: Hopes, Realities, Struggles</a> (PDF). Furthermore there are many interesting resources across the net, such as the <a href="http://noborder.org/">noborder network</a>.
</p>
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